Warum wechseln wachsende Agenturen von lexoffice zu einer Agentursoftware?
Achim Koellner
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Lexoffice ist solide Buchhaltungssoftware. Für Rechnungen, Belege und die Einnahmen Überschuss Rechnung leistet sie gute Dienste. Doch sobald deine Agentur über 5 Mitarbeitende hinauswächst, parallele Kundenprojekte steuert und Freelancer einbindet, wird ein reines Finanztool zum Engpass. Reine Buchhaltungssoftware stößt bei wachsenden Agenturen an ihre Grenzen. Der Grund: lexoffice wurde nie dafür gebaut, Projektplanung, Ressourcenplanung, Zeiterfassung und Controlling in einem System zu vereinen. Genau das brauchen Agenturen aber, um Margen zu sichern und den Agenturalltag professionell zu steuern. Spezialisierte Agentursoftware kann Lexoffice in bestimmten Funktionen ergänzen oder ersetzen.
Die kurze Antwort: Wachsende Agenturen verlieren mit lexoffice als zentralem System den Überblick über Projektbudgets, Auslastung und Profitabilität. Agenturen verlieren oft 10% Marge durch fehlende Budgetkontrolle. Excel-Tabellen verursachen ab 3-5 Projekten Chaos in Agenturen, und wachsende Agenturen verwenden oft mehrere Tools für unterschiedliche Aufgaben. Die Lösung ist eine All in One Agentursoftware wie Die Agenturverwaltung, die Angebote, Projekte, Zeiten, Ressourcen und Finanzen in einer cloud-nativen Plattform bündelt. So wird aus einem Flickenteppich aus Tools ein durchgängiger Prozess, der Marge sichtbar macht, statt sie im Papierkram zu begraben.
Was ist lexoffice – und wofür ist es ursprünglich gedacht?
Lexware Office (lexoffice) ist eine cloudbasierte Buchhaltungssoftware, die sich an Einzelunternehmer, Freiberufler und kleine Gewerbebetriebe richtet. Der Funktionsumfang konzentriert sich klar auf Finanz- und Steuerprozesse: Einnahmen Überschuss Rechnung (EÜR), Belegerfassung per App mit OCR-Erkennung, Online Banking, automatische Bankanbindung, Umsatzsteuervoranmeldung via ELSTER und einfache Rechnungen erstellen. Die Software bietet vier Tarifstufen (S, M, L, XL) mit monatlichen Kosten zwischen ca. 7,90 € und 32,90 € netto. Selbst im höchsten Tarif bleibt der Fokus auf Buchführung und Bilanz.
Viele Agenturen starten sinnvoll mit lexoffice. In der Gründungsphase, mit zwei bis drei Mitarbeitenden und einer Handvoll Kunden, reicht eine gute Buchhaltungssoftware völlig aus. Doch ab einer bestimmten Größe und Projektkomplexität zeigen sich strukturelle Grenzen: keine native Zeiterfassung auf Aufgabenebene, kein integriertes Projektmanagement, keine Kapazitätsplanung, keine Soll-Ist-Vergleiche pro Projekt. Für die operativen Kernprozesse einer wachsenden Agentur fehlen schlicht die Funktionen.
Was versteht man unter „echter" Agentursoftware für wachsende Teams?
Eine Agentursoftware ist kein weiteres isoliertes Tool, sondern eine Plattform, die den gesamten Agenturprozess abbildet. Wachsende Agenturen benötigen integrierte Projekt-, Ressourcen- und Zeitmanagement-Tools. Der Unterschied zu einer reinen Buchhaltungssoftware oder einem separaten Projektmanagement-Tool: Alle Geschäftsprozesse greifen nahtlos ineinander, vom ersten Kundenkontakt bis zur Schlussrechnung.
Konkret umfasst eine echte Agentursoftware wie Die Agenturverwaltung diese Module:
- Angebot & Kostenvoranschlag: Kalkulation nach Stunden- und Tagessätzen, Trennung von Eigen- und Fremdleistung, KI-gestützte Textvorschläge, direkter Übergang in die Projektphase.
- Projektmanagement & Ressourcenplanung: Projektphasen, Aufgaben (Kanban, Listen, Wochenansicht), skill-basiertes Staffing, Kapazitäts-Forecasts unter Berücksichtigung von Urlaub, Krankheit und Teilzeitmodellen.
- Zeiterfassung und projektbezogenes Controlling in Echtzeit: Minutengenaue Erfassung direkt an Aufgaben gekoppelt, Live-Budgetampel, Margenübersicht.
- Abrechnung & Finanzen inkl. E Rechnungen und DATEV-Export: Nahtlose Rechnungserstellung aus erfassten Zeiten, Teil- und Akontorechnungen, Retainer-Abrechnung, Mahnwesen.
- Personalverwaltung & HR: Abwesenheitsmanagement, Arbeitszeitmodelle, Rollen und Berechtigungen direkt mit der Kapazitätsplanung verknüpft.
- Automation & Integration: Anbindung an Steuerberater (DATEV), Kalender, E Mail, Tools wie Pleo oder Slack. Automatisierte Workflows in Agentursoftware minimieren manuelle Tätigkeiten.
Die Agenturverwaltung füllt diese Rolle für Agenturen mit 5 bis 25 Mitarbeitenden besonders gut aus: cloud-native, DSGVO-konform mit Hosting in der EU, KI-gestützt und mit einem modularen „Cherry Picker"-Preismodell, bei dem du nur die Module zahlst, die du tatsächlich brauchst. Ein zentralisiertes System reduziert Medienbrüche und erhöht Effizienz.
lexoffice vs. Agentursoftware wie Die Agenturverwaltung: Überblick auf einen Blick
Der folgende Vergleich zeigt die für den Agenturalltag entscheidenden Faktoren. Es geht nicht darum, ob lexoffice „schlecht" ist, sondern darum, für welche Anforderungen welche Softwarelösung die richtige Auswahl ist.
| Faktor | lexoffice | Die Agenturverwaltung |
|---|---|---|
| Bestens geeignet für | Einzelunternehmer, Freiberufler, kleine Unternehmen bis ca. 5 Mitarbeitende | Agenturen mit 5–25 Mitarbeitenden, parallele Kundenprojekte, Freelancer-Einbindung, Retainer-Kunden |
| Preislogik | Pauschale Buchhaltungs-Tarife (7,90–32,90 €/Monat); Funktionen nur über Tarifwechsel erweiterbar | Modulares Cherry-Picker-Modell: Zahlung nur für benötigte Module und Nutzeranzahl; skalierbar |
| Projektmanagement & Ressourcenplanung | Nicht vorhanden; externe Tools oder Add Ons nötig (z. B. Trello, Asana) | Voll integriert: Aufgaben-Boards, Kanban, Skill-Planung, Kapazitäts-Forecasts, Abwesenheitsabgleich |
| Zeiterfassung & Margen-Controlling | Keine aufgabenbezogene Zeiterfassung; kein Soll-Ist-Vergleich; kein Budget-Alarm | Minutengenaue Zeiterfassung pro Aufgabe, Echtzeit-Soll-Ist, Budgetampel, Margenübersicht |
| E Rechnung & DATEV | E Rechnungen und DATEV-Export vorhanden, aber isoliert von Projektdaten | E Rechnung (XRechnung/ZUGFeRD) direkt aus Projektdaten; DATEV-Export für Steuerberater integriert |
| Skalierung im Agenturalltag | Ab 5–7 Mitarbeitenden entsteht ein Flickenteppich aus Tools und Daten | Wächst modular mit, UX auf Agenturprozesse zugeschnitten, Cloud Lösung für verteilte Teams |
lexoffice bleibt ein solides Buchhaltungs-Backend für den Steuerberater. Aber als Leitsystem für die operative Steuerung einer Agentur ist es nicht konzipiert. Agentursoftware verbessert die Transparenz über Projektprofitabilität, und genau das entscheidet über die Zukunftsfähigkeit wachsender Teams.
Entscheidungsfaktor 1: Projekt- und Ressourcensteuerung statt nur „Rechnungen schreiben"
Ab etwa 5 Mitarbeitenden wird Ressourcenplanung geschäftskritisch. Wer arbeitet wann an welchem Projekt? Ist das Team überlastet oder gibt es Leerlauf? Können wir den neuen Auftrag annehmen, ohne bestehende Deadlines zu gefährden? Ressourcenmanagement ist entscheidend für die Planung wachsender Agenturen. Ohne klare Antworten auf diese Fragen entstehen Überstunden, verpasste Deadlines und Frustration im Team.
Lexoffice bietet hier keine Unterstützung. Es gibt keine native Aufgabensteuerung, keine Kapazitätsübersichten, keine skill-basierte Zuordnung. Projekte existieren in lexoffice bestenfalls als „Kunde + Rechnung". Die eigentliche Projektplanung findet in separaten Tools statt, was Medienbrüche erzeugt und den Überblick erschwert.
Die Agenturverwaltung löst das grundlegend anders. Projektplanung funktioniert mit Phasen, Budgets und Aufgaben-Boards in Listen-, Kanban- oder Wochenansicht. Die Ressourcenplanung zeigt transparent, wer wann an welchem Projekt arbeitet, inklusive Urlaubs- und Abwesenheitsabgleich. Kapazitäts-Forecasts ermöglichen Szenarien wie: „Was passiert, wenn wir Kunde X im Q4 gewinnen?" Agentursoftware bietet integriertes Projektmanagement für parallele Projekte.
Konkretes Szenario: Eine Digitalagentur mit 12 Mitarbeitenden und 20 laufenden Projekten. Mit lexoffice plus Excel und Trello verteilt sich die Organisation auf drei verschiedene Systeme. Projektleiter verbringen Stunden damit, Daten zusammenzutragen und in Meetings den Status abzufragen. Echtzeit-Projektstatus-Updates reduzieren Wartezeiten. In Die Agenturverwaltung sieht die Projektleitung auf einen Blick die Auslastung aller Teams, offene Aufgaben pro Projekt und kritische Budget-Situationen.
Gewinner: Agentursoftware (Die Agenturverwaltung) – lexoffice bleibt nützlich für die reine Buchhaltung im Hintergrund, bietet aber keine Werkzeuge für Projektsteuerung und Ressourcenplanung.
Entscheidungsfaktor 2: Zeiterfassung, Stundensätze und Margen-Transparenz
Agenturen verkaufen Zeit und Know-how. Die finanzielle Steuerung muss deshalb auf Stunden und Margen pro Projekt basieren, nicht nur auf Einnahmen und Ausgaben in der Buchführung. Zeiterfassung ist gesetzlich vorgeschrieben und hilft bei der Kontrolle. Projektcontrolling wird für Agenturen mit wachsender Komplexität überlebenswichtig.
Lexoffice bietet keine integrierte, aufgabenbezogene Zeiterfassung. Es gibt keine automatischen Soll-Ist-Vergleiche pro Projektphase, keine Budgetwarnungen. Stundensätze, interne Kosten und Deckungsbeiträge müssen extern in Excel oder separaten Tools wie Clockodo berechnet werden. WISO MeinBüro bietet ebenfalls keine Echtzeit-Budgetwarnungen für Projekte. Die Konsequenz: Du erfährst erst nach Projektabschluss, ob du Geld verdient oder verloren hast.
Die Agenturverwaltung bietet minutengenaue Zeiterfassung direkt an Aufgaben und Projekte gekoppelt, EuGH-konform. Soll-Ist-Analysen laufen auf Projekt- und Phasenebene mit Live-Budgetampel und Margenübersicht. Unterschiedliche Stundensätze nach Rolle oder Skill werden automatisch berücksichtigt, ebenso eingekaufte Fremdleistungen. Echtzeit-Reporting hilft Agenturen beim Controlling von Projekten.
Praxisbeispiel: Ein Retainer-Kunde mit 5.000 Euro Monatsbudget. In lexoffice kann die Rechnung erstellt werden, aber wenn das Team in der dritten Woche bereits 80 % des Budgets verbraucht hat, merkt das niemand. In Die Agenturverwaltung zeigt die Budgetampel frühzeitig, dass Nachverhandlung nötig ist oder der Scope angepasst werden muss. Die Marge bleibt stabil, statt am Monatsende böse Überraschungen zu erleben.
Gewinner: Agentursoftware (Die Agenturverwaltung) – für reine Buchhaltung kleiner Unternehmen bleibt lexoffice der simplere Weg. Für Agenturen, die wissen müssen, wo ihre Marge bleibt, fehlt lexoffice das entscheidende Controlling.
Entscheidungsfaktor 3: Nahtloser Weg von Angebot über Projekt bis zur E-Rechnung
Medienbrüche zwischen Angebot, Projektplanung, Zeiterfassung und Rechnung kosten Agenturen Marge und Nerven. Jede manuelle Übertragung von Daten birgt Fehlerquellen und frisst Zeit. Rechnungswesen bündelt Angebote, Rechnungen und Controlling idealerweise an einem Ort.
In lexoffice lassen sich Angebote und Rechnungen erstellen, aber sie sind nicht tief mit Aufgaben, Zeiten und Projektbudgets verknüpft. Leistungskataloge sind nur eingeschränkt agenturspezifisch. E Rechnungen sind vorhanden, aber ohne direkten Bezug zu Projektphasen und tatsächlich geleisteten Stunden. Zwischen dem Klick auf „Angebot senden" und dem Klick auf „Rechnung erstellen" liegt eine manuelle Lücke, die im besten Fall Zeit kostet und im schlechtesten Fall Marge vernichtet.
In Die Agenturverwaltung sieht der Prozess durchgängig aus: Erstgespräch, dann Kalkulation mit strukturierten Positionen und Stundensätzen. Nach Freigabe werden Positionen direkt in Projektphasen und Aufgaben überführt. Die Zeiterfassung bucht automatisch auf diese Positionen. Rechnungen werden daraus generiert, inklusive Teilrechnungen, Akontorechnungen und Retainer-Abrechnungen. E Rechnungen (XRechnung/ZUGFeRD) entstehen direkt aus den Projektdaten, der DATEV-Export zum Steuerberater erfolgt per Klick. Automatisierte Workflows in Agentursoftware minimieren manuelle Tätigkeiten.
Gewinner: Agentursoftware (Die Agenturverwaltung) – lexoffice kann weiterhin als reines Buchhaltungs-Backend dienen, ist aber nicht die Steuerzentrale für den durchgängigen Agenturprozess.
Entscheidungsfaktor 4: Skalierbarkeit, Team-Akzeptanz und Zukunftssicherheit
Die Entscheidung für eine Software ist nicht nur eine Feature-Frage. Skalierbarkeit, die Benutzeroberfläche und regelmäßige Updates sind ebenso entscheidend. Regelmäßige Updates sind wichtig für die Softwarezukunftsfähigkeit. Die Softwareauswahl sollte auf Benutzerfreundlichkeit geprüft werden.
Skalierung: Lexoffice-Tarife wachsen vorrangig mit der Finanzkomplexität, nicht mit der Anzahl von Projekten, Rollen und Prozessen. Die Agenturverwaltung setzt auf modulare „Cherry Picker"-Preise, erweiterbar um Module für Controlling, HR, Automation. Ideal für Teams von 5 bis 25 Personen. All in One Software kann ungenutzte Funktionen enthalten, aber das Cherry-Picker-Modell verhindert genau das: du zahlst nur, was du nutzt.
Benutzeroberfläche & Akzeptanz: Lexoffice ist auf Buchhaltung optimiert und für Kreativ-Teams häufig eine „fremde Welt" voller Buchungskonten und Fachbegriffe. Die Agenturverwaltung spricht die Sprache des Agenturalltags: Jobs, Projekte, Phasen, Aufgaben, Kampagnen. Das senkt die Einstiegshürde und erhöht die Nutzung im ganzen Team.
Zukunftssicherheit: Lexoffice fokussiert sich auf Gesetzesänderungen im Steuerbereich. Die Agenturverwaltung erweitert kontinuierlich rund um Agenturprozesse: KI-Features für Belege und Angebote, neue Integrationen, Umsetzung der E-Rechnungspflicht, Datenschutz-Updates, DSGVO-konformes Hosting in der EU. Cloud-basierte Software ermöglicht ortsunabhängiges Arbeiten, was für hybride und remote arbeitende Teams unverzichtbar ist. Eine Agentursoftware sollte DSGVO-konform sein.
Typische Story: Eine Agentur wächst von 4 auf 15 Mitarbeitende. Mit lexoffice als Zentrum entstehen parallel Trello für Aufgaben, Clockodo für Zeiten, Excel für Budget-Tracking und Google Sheets für die Ressourcenplanung. Niemand hat das Gesamtbild. WISO MeinBüro ist ebenfalls nicht optimal für wachsende Digitalagenturen. Mit Die Agenturverwaltung als Herzstück laufen alle Prozesse in einem System.
Gewinner: Agentursoftware (Die Agenturverwaltung) – für Solo-Freelancer mit wenigen parallelen Aufträgen reicht lexoffice oft völlig aus. Für wachsende Teams ist eine All in One Lösung der nachhaltigere Weg.
Wann ist für deine Agentur konkret der Punkt erreicht, lexoffice zu verlassen?
Statt abstrakt zu bleiben: Hier sind fünf konkrete Warnsignale, die du im Alltag wiedererkennen wirst.
- Mehr als 5 Mitarbeitende und 10+ laufende Kundenprojekte. Die Projektplanung findet in zahllosen Excel-Listen statt. Excel-Tabellen verursachen ab 3-5 Projekten Chaos in Agenturen.
- Mindestens 20 Prozent der Arbeitszeit der Geschäftsführung gehen für Nachkalkulation, Stundenzusammenführung und Rechnungsprüfung drauf. Agentursoftware spart bis zu 20 Stunden pro Monat, die du stattdessen in Kundenarbeit investieren kannst.
- Du verlierst regelmäßig Marge, weil „kleine Extra-Runden" nicht erfasst oder abgerechnet werden. Agenturen verlieren oft 10% Marge durch fehlende Budgetkontrolle.
- Es gibt getrennte Tools für Projektmanagement, Zeiterfassung, Tickets, Abrechnung und Buchhaltung. Niemand hat das Gesamtbild. Spezialisierte Tools vermeiden Medienbrüche und Dateninseln, aber nur, wenn sie integriert arbeiten.
- Du bereitest dich vor jedem Steuerberater-Termin stundenlang vor, weil Informationen und Zahlen aus verschiedenen Tools zusammengeklaubt werden müssen.
Wenn zwei oder mehr dieser Punkte auf dich zutreffen, ist der Zeitpunkt für den Umstieg gekommen. Übrigens: Auch eine hybride Nutzung ist möglich. Lexoffice kann als Buchhaltungs-Tool beim Steuerberater weiterlaufen, während Die Agenturverwaltung als operatives Agentur-Leitsystem dient.
Wie der Wechsel von lexoffice zu einer Agentursoftware in der Praxis abläuft
Der Umstieg klingt groß, ist aber ein überschaubares Projekt von wenigen Wochen, wenn klar ist, welche Prozesse zuerst migriert werden. Die Implementierungsdauer kann zwei bis drei Monate betragen, abhängig von Komplexität und Teamgröße. Hier sind die konkreten Schritte:
Schritt 1: Analyse des Status quo. Welche Prozesse liegen heute in lexoffice, welche in Excel, welche in weiteren Tools? Wo entstehen die größten Schmerzen (Margen, Planung, Reporting)? Ein klares Anforderungsprofil ist entscheidend für die Softwareauswahl.
Schritt 2: Setup von Die Agenturverwaltung. Grundkonfiguration: Kunden, Projekte, Rollen, Stundensätze anlegen, Module auswählen (Cherry Picker). Das Onboarding-Team bietet Demo, Schulungen für Key-User und Unterstützung bei der Prozessabbildung.
Schritt 3: Datenübernahme und paralleler Betrieb. Import von Kundenstammdaten, z. B. via CSV aus lexoffice. Neue Projekte starten direkt in Die Agenturverwaltung, die laufende Buchhaltung kann vorerst über lexoffice oder den Steuerberater weitergeführt werden. Historische Buchungen müssen nicht vollständig migriert werden.
Schritt 4: Integration Steuerberater & DATEV. DATEV-Export aus Die Agenturverwaltung einrichten, Prüfprozesse mit der Kanzlei abstimmen. Schrittweises Zurückfahren der operativen Nutzung von lexoffice, falls sinnvoll.
Schritt 5: Optimierung nach 3 Monaten. Auswertung: Wo spart das Team Zeit, wie haben sich Margen verändert? Module nachjustieren, ggf. weitere Automation und Integrationen aktivieren. Projekte werden schneller und qualitativ hochwertiger abgeschlossen. Versteckte Kosten können die laufenden Ausgaben für Software erhöhen, weshalb die Evaluation nach drei Monaten besonders wichtig ist.
lexoffice behalten oder komplett ablösen? So triffst du die richtige Entscheidung
Nicht jede Agentur muss lexoffice komplett „wegwerfen". Die Auswahl hängt von deiner Organisation und dem Setup mit dem Steuerberater ab.
Behalte lexoffice im Hintergrund, wenn:
- Dein Steuerberater bereits optimal mit lexoffice arbeitet und dieses Setup beibehalten möchte.
- Du Die Agenturverwaltung primär für Angebote, Projekte, Zeiten, Controlling und Rechnungen nutzen willst, die Buchführung selbst aber eher einfach hältst.
Ersetze lexoffice vollständig durch Die Agenturverwaltung als zentrales System, wenn:
- Du Buchhaltung maximal an den Steuerberater übergeben willst und intern nur Projekt- und Finanzsteuerung brauchst.
- Du deine Tool-Landschaft aktiv konsolidieren und Komplexität senken willst. Zentrales Datenmanagement verbessert die Transparenz in Projekten.
Die Agenturverwaltung ist flexibel genug, beide Wege abzubilden. Das DATEV-Exportmodul sichert in jedem Fall die reibungslose Kommunikation und Zusammenarbeit mit der Kanzlei. Spezialisierte Software kann kosteneffizienter sein bei spezifischen Anforderungen, weshalb die Entscheidung von deiner konkreten Situation abhängt.
Für wen lohnt sich der Umstieg besonders – und ab wann?
Die Empfehlung ist klar segmentiert, keine pauschale „immer wechseln"-Aussage.
Wechsel sehr sinnvoll:
- Digitalagenturen, Designstudios, PR- und Kommunikationsagenturen sowie Social-Media-Agenturen mit 5 bis 25 Mitarbeitenden.
- Agenturen mit vielen Retainer-Kunden, wiederkehrenden Kampagnen und verteilten Teams, bei denen Ressourcenplanung Überlastung und Engpässe im Team vermeidet.
- Beratungsboutiquen, die in Tagessätzen abrechnen und mehrere Consultants parallel auf Kunden verteilen.
- Agenturen, die nach dem Umstieg typischerweise 5 bis 10 Stunden pro Woche weniger Administrationsaufwand verzeichnen und ihre Marge durch frühzeitige Budget-Kontrolle um mehrere Prozentpunkte stabilisieren. Agentursoftware ermöglicht effiziente Ressourcenplanung und Überwachung.
Lexoffice reicht meist noch:
- Freelancer und Soloselbstständige mit wenigen parallelen Projekten und geringem Koordinationsaufwand.
- Kleinste Teams (2–3 Personen), bei denen Projektplanung informell läuft und Margen-Controlling noch nicht im Fokus steht. CRM-Funktionen zentralisieren zwar Kundendaten und sparen Zeit, aber bei dieser Menge an Aufträgen ist der Nutzen begrenzt.
Fazit: Warum wachsende Agenturen lexoffice hinter sich lassen und Agentursoftware ins Zentrum rücken
Lexoffice bleibt ein gutes Finanztool für die Buchhaltung. Es löst aber nicht die organisatorischen Kernprobleme wachsender Agenturen: fehlende Transparenz über Projektmargen, Überlastung im Team, Medienbrüche zwischen fünf verschiedenen Tools, Margenverlust durch unkontrollierte Budgets. Reporting-Dashboards bieten transparente Einblicke in Projektdaten, aber nur, wenn alle Daten in einem System zusammenlaufen.
Wer Projektgeschäft ernsthaft steuern will, braucht ein System, das Projektmanagement, Zeiterfassung, Ressourcenplanung und Finanzen verbindet. Die Agenturverwaltung ist genau dafür gebaut: eine All in One Agentursoftware, made in Germany, DSGVO-konform, speziell für Agenturen mit 5 bis 25 Mitarbeitenden konzipiert. Kein aufgeblähtes Enterprise-System, sondern eine cloud-native Lösung, die den Agenturalltag versteht.
Der beste Zeitpunkt für den Umstieg ist nicht „irgendwann", sondern dann, wenn du merkst, dass dein aktuelles System dich mehr Zeit kostet, als es spart.
Teste Die Agenturverwaltung: Der nächste logische Schritt nach lexoffice
In einer kostenlosen Live-Demo von 30 bis 45 Minuten siehst du exakt, wie deine heutigen lexoffice-Prozesse in einer echten Agentursoftware aussehen könnten. Das Team von Die Agenturverwaltung zeigt dir den durchgängigen Workflow: vom Angebot über das Projektmanagement und die Zeiterfassung bis zur Abrechnung und den Finanzen.
Kein Risiko, kein Abo-Zwang: Du kannst die Software im Test ausprobieren und prüfen, ob sie zu deinen Anforderungen passt. Das Onboarding-Team begleitet den Wechsel von lexoffice strukturiert und unterstützt bei der Einrichtung, dem Import und den ersten Schritten.
Häufig gestellte Fragen zum Wechsel von lexoffice zu einer Agentursoftware
Kann ich lexoffice und Die Agenturverwaltung parallel nutzen?
Ja, hybrider Betrieb ist üblich und oft der pragmatischste Weg. Die operativen Agenturprozesse (Angebote, Projekte, Zeiten, Controlling, Rechnungen) laufen in Die Agenturverwaltung. Die Buchhaltung kann über lexoffice oder direkt beim Steuerberater weitergeführt werden. Der Datenfluss ist klar: Ausgangsrechnungen und DATEV-Export kommen aus Die Agenturverwaltung, Belege und Zahlungen können in lexoffice oder DATEV landen.
Wie aufwendig ist die Datenmigration aus lexoffice in Die Agenturverwaltung?
Überschaubar. Kunden- und Projektdaten lassen sich über CSV oder Excel exportieren und importieren. Historische Buchungen müssen nicht vollständig migriert werden. Der Fokus liegt auf Stammdaten und laufenden Projekten. Die Implementierung von Buchhaltungssoftware kann bis zu drei Monate dauern, aber das Onboarding-Team von Die Agenturverwaltung unterstützt aktiv bei Mapping und Import, sodass der produktive Betrieb oft schon nach wenigen Wochen startet.
Was kostet eine Agentursoftware im Vergleich zu lexoffice wirklich?
Lexoffice kostet als Buchhaltungstarif zwischen 7,90 € und 32,90 € pro Monat. Die Agenturverwaltung arbeitet mit einem modularen Cherry-Picker-Modell: Du zahlst nur für benötigte Module und die tatsächliche Nutzeranzahl. Die Kosten sind höher als ein reiner Buchhaltungstarif, aber die Effekte auf Marge und Zeitersparnis relativieren das schnell. Bei einer 10-köpfigen Agentur sind 5 bis 10 Stunden weniger Administrationsaufwand pro Woche realistisch. Das sind Erfahrungen, die sich direkt in der Bilanz bemerkbar machen.
Wie wirkt sich der Wechsel auf meinen Steuerberater aus?
Dein Steuerberater muss nicht gewechselt werden. Die Zusammenarbeit erfolgt über den DATEV-Export aus Die Agenturverwaltung. Viele Kanzleien sind erleichtert, wenn Mandanten mit strukturierten Projektdaten und sauberen Rechnungen arbeiten, statt Zahlen aus fünf verschiedenen Tools zusammenzutragen.
Kann ich mit Die Agenturverwaltung auch die E-Rechnungspflicht ab 2025/2026 erfüllen?
Ja. Die Agenturverwaltung unterstützt E Rechnungen (XRechnung/ZUGFeRD) direkt aus den Projektdaten heraus. Der Vorteil gegenüber „nur" lexoffice: E Rechnungen entstehen aus tatsächlichen Leistungen und erfassten Zeiten, nicht nur aus manuell eingegebenen Rechnungspositionen. Das spart Zeit, reduziert Fehler und schafft eine durchgängige Dokumentation vom Angebot bis zur Rechnung.
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