EURE FRAGEN,
UNSERE ANTWORTEN
Wir haben häufig gestellte Fragen gesammelt und stellen euch die Antworten hier zur Verfügung. Viel Spaß beim stöbern.

Das wichtigste zuerst:
Was ist Die Agenturverwaltung?
Eine cloudbasierte Agentursoftware, die Angebot, Projektmanagement, Zeiterfassung, Belege, Abrechnung, Controlling und Personalverwaltung in einem System bündelt. Statt vier Insellösungen arbeitest du mit einem durchgängigen Prozess. Made in Germany, DSGVO-konform, Hosting in der EU.
Was kostet Die Agenturverwaltung?
Pro Nutzerin und Nutzer im Monat: Basic 15 Euro, Cherry-Picker +3 für 25 Euro, Cherry-Picker +6 für 35 Euro, Premium 45 Euro. Dazu eine einmalige Onboarding-Pauschale von 1.000 Euro.
Was steckt hinter dem Cherry-Picker-Modell?
Du wählst drei oder sechs Premium-Module frei dazu, statt das volle Paket zu kaufen. So zahlst du für das, was ihr wirklich nutzt.
Braucht wirklich jede Person eine Lizenz?
Abgerechnet wird pro Nutzerin und Nutzer, und in der Regel erfassen alle Zeiten. Über die Paketwahl steuerst du, wie viel Funktionsumfang jede Rolle braucht.
Wie lang ist die Vertragslaufzeit?
Es gibt keine Kündigungsfristen. Du bindest dich nicht für Jahre an eine Entscheidung, die du heute triffst.
Warum gibt es eine Onboarding-Pauschale?
Weil die Einrichtung persönlich begleitet wird: Stammdaten, Prozesse, Briefpapier, Schulung. Genau daran entscheidet sich, ob das Team die Software nach vier Monaten noch nutzt.
Wie läuft das Onboarding ab?
Persönlich begleitet, mit Einrichtung, Stammdaten und Schulung eures Teams. Der Start ist in wenigen Tagen möglich, den Umfang planen wir nach eurer Nutzerzahl und Datenmenge.
Welche Integrationen gibt es?
Unter anderem Datev, Personio, HRworks, Pleo, GetMyInvoices, Slack, make.com, Google Sheets, Microsoft Entra, HubSpot CRM, E-Mail und iCal. Über make.com kommen hunderte weitere Apps dazu.
Wo liegen unsere Daten?
Auf ISO-27001-zertifizierten Servern in der EU. Entwicklung und Betrieb: Made in Germany.
Seid ihr DSGVO-konform?
Ja, inklusive Auftragsverarbeitungsvertrag. Die Details zur Datenverarbeitung findest du in unserer Datenschutzerklärung.
Grundlagen & Eignung:
Für welche Unternehmen eignet sich die Software?
Für dienstleistende Betriebe mit Honorargeschäft: Marketing-, PR-, Werbe-, Social-Media- und Digitalagenturen, Beratungen, Design- und Filmstudios, Software- und App-Entwicklung. Überall dort, wo Zeit verkauft wird und Budgets nicht kippen dürfen.
Ab welcher Teamgröße lohnt sich das?
Starten kannst du bereits alleine. Richtig spürbar wird der Effekt zwischen 25 und 35 Köpfen – genau dann, wenn die eine Person, die alles im Kopf hatte, nicht mehr mitskaliert.
Für wen ist Die Agenturverwaltung weniger geeignet?
Für Unternehmensgruppen, die über mehrere Länder und Währungen hinweg arbeiten. Wenn du das brauchst, sagen wir es dir im Erstgespräch offen, statt dich durch ein Onboarding zu schicken.
Ersetzt ihr wirklich unsere vier Tools?
In den meisten Fällen ja: Projekttool, Zeiterfassung, Rechnungsprogramm und die Excel-Tabellen. Was bleibt, ist dein Steuerberater mit DATEV.
Was unterscheidet euch von reinen Projekttools wie Asana oder awork?
Dort stehen Aufgaben, bei uns hängen Aufgabe, erfasste Zeit, Budget und Rechnung zusammen. Du siehst nicht nur, was zu tun ist, sondern was es kostet und ob es bezahlt wird.
Ist das ein CRM?
Nein. Wir haben ein Adressbuch mit Wiedervorlage; für ein echtes Vertriebs-CRM binden wir HubSpot an.
Wie schnell sind wir startklar?
Der Start ist in wenigen Tagen möglich. Wie schnell ihr wirklich produktiv seid, hängt von der Menge der Altdaten ab. Das planen wir gemeinsam im Onboarding.
Transparenz, Margen & Controlling:
Kann ich sehen, ob ein Projekt heute Geld verdient?
Ja. Erfasste Stunden, Fremdkosten und Budgets laufen in Echtzeit zusammen, du brauchst dafür keinen Monatsabschluss. Die Frage „Wie lief es?" wird zu „Wie läuft es?".
Wie erfahre ich von einer Budgetüberschreitung, bevor sie passiert?
Über den Budget-Alarm: Du hinterlegst Schwellen, das System meldet sich, wenn sie erreicht werden. So merkst du das Problem nicht erst beim Rechnungschreiben.
Wir kalkulieren 120 Stunden und brauchen 190. Wie verhindert ihr das?
Der Soll-Ist-Vergleich läuft mit, nicht hinterher. Projektleitung und Geschäftsführung sehen die Abweichung in der Woche, in der sie entsteht, und können nachsteuern oder nachverhandeln.
Sehe ich den Deckungsbeitrag je Kunde?
Ja, Auswertungen lassen sich nach Kunde, Etat, Projekt, Team oder Leistungsart aufziehen. So erkennst du, welcher Kunde trägt und welcher nur beschäftigt.
Können wir prüfen, ob unsere zwei Großkunden profitabel sind?
Genau dafür sind die Kunden- und Etatauswertungen gedacht. Du bekommst Ist-Stunden, Fremdkosten und Erlöse pro Kunde in einer Ansicht, auch über mehrere Jahre.
Welche Auswertungen gibt es?
Über 200 Kennzahlen, aus denen du eigene Berichte frei zusammenstellst. Von Auslastung über offene Posten bis Projektmarge.
Kann sich jede Rolle ein eigenes Dashboard bauen?
Ja, Dashboards sind individuell konfigurierbar. Die Geschäftsführung sieht Marge und Auslastung, die Projektleitung ihre Budgets, die Buchhaltung ihre offenen Posten.
Bekommen wir automatische Berichte für die Montagsrunde?
Berichte lassen sich schnell für einen bestimmten Zeitraum erstellen. Niemand muss sonntags Zahlen zusammenkopieren.
Können wir unterschiedliche Stundensätze hinterlegen?
Ja, differenziert nach Rolle, Kunde oder Projekt. Du pflegst sie einmal, statt sie in drei Tools nachzuziehen.
Sehe ich, welche Leistungen noch nicht abgerechnet sind?
Ja. Erfasste, aber nicht fakturierte Leistungen sind auswertbar – das ist oft der schnellste Geldfund im ersten Monat.
Hilft mir das im Gespräch mit Bank oder Steuerberater?
Ja, weil du belastbare Zahlen zum Stand heute vorlegen kannst statt einer BWA von vor sechs Wochen. Berichte lassen sich als Datei exportieren und weitergeben.
Angebot & Kalkulation:
Können wir Angebote im eigenen Corporate Design erstellen?
Ja, Angebote und Kostenvoranschläge laufen in eurem Design. Kein Umweg mehr über Word.
Gibt es Vorlagen und einen Produktkatalog?
Ja. Wiederkehrende Leistungen und Stundensätze liegen im Katalog, du stellst den KVA daraus zusammen. Für jeden Dokumententyp kannst du außerdem Vorlagen anlegen und sie schnell nutzen.
Können wir Angebote kopieren?
Ja, komplette KVA oder einzelne Positionen. Für Agenturen mit wiederkehrenden Leistungspaketen spart das die meiste Zeit im Vertrieb.
Wird aus dem Angebot automatisch ein Projekt mit Budget?
Ja. Aus dem freigegebenen KVA entsteht das Projekt samt Zeitbudgets – du tippst die Kalkulation nicht ein zweites Mal ab.
Können wir gegen den ursprünglichen KVA nachkalkulieren?
Ja, Soll und Ist stehen nebeneinander. So verteidigst du deine Preise mit Ist-Stunden statt mit Bauchgefühl.
Wie gehen wir mit Nachträgen und Scope Creep um?
Zusatzleistungen laufen als eigene Positionen oder Nachtragsangebote ins Projekt. Die x-te Korrekturschleife ist dann sichtbar, bevor sie unbezahlt bleibt.
Abrechnung & Finanzen:
Könnt ihr Retainer abrechnen?
Ja, wiederkehrende Leistungen werden automatisiert abgerechnet. Projekt, Retainer und Time & Material laufen im selben System.
Merke ich rechtzeitig, wenn ein Retainer überzogen wird?
Ja, das verbrauchte Stundenkontingent siehst du laufend, nicht erst am Monatsende. Nachverhandeln kannst du damit noch im laufenden Monat.
Gibt es Akonto- und Teilleistungsrechnungen?
Ja, beides ist Standard. Auch gestaffelte Zahlungspläne über die Projektlaufzeit bildest du damit ab.
Wie rechnen wir Time & Material ab?
Erfasste Zeiten werden mit den hinterlegten Sätzen bewertet und direkt in die Rechnung übernommen.
Sehen wir, was aktuell abrechenbar ist?
Ja. Der Abrechnungsstand zeigt, welche Leistungen fakturierbar sind und welche noch im Projekt laufen.
Bekommen wir offene Posten ohne Excel-Liste in den Griff?
Ja, offene Posten werden im System geführt und sind jederzeit auswertbar. Die parallele Liste kannst du löschen.
Gibt es ein Mahnwesen?
Ja, mit Mahnstufen und vorbereiteten Anschreiben.
Lassen sich wiederkehrende Service-Rechnungen automatisieren?
Ja, inklusive Turnus und automatischer Erzeugung. Du prüfst und versendest, statt jeden Monat neu anzulegen. auch ein automatischer Versand ohne Prüfung ist möglich.
Verkürzt das unseren Monatsabschluss?
Deutlich, weil die Konsolidierung aus vier Quellen entfällt – Zeiten, Projekte, Eingangsrechnungen und Ausgangsrechnungen liegen bereits in einem System. Was bleibt, ist Prüfen und Freigeben.
Kann jemand den Abschluss übernehmen, wenn die kaufmännische Leitung im Urlaub ist?
Ja. Weil der Prozess im System dokumentiert ist und Berechtigungen vergeben werden können, hängt er nicht mehr an einer Person.
E-Rechnung & gesetzliche Anforderungen:
Unterstützt ihr E-Rechnung und X-Rechnung?
Ja, beides ist an Bord. Du brauchst kein kostenloses Online-Tool mehr, um Formate zu erzeugen. Außerdem unterstützen wir weitere E-Rechnungsformate.
Was kommt 2027 auf uns zu?
Die Ausstellungspflicht für E-Rechnungen greift ab dem 1.1.2027 für Unternehmen oberhalb von 800.000 Euro Vorjahresumsatz. Wer jetzt umstellt, hat das Thema als Projekt erledigt statt als Deadline vor sich.
Können wir E-Rechnungen auch empfangen und verarbeiten?
Ja, eingehende Rechnungen laufen in die digitale Belegverarbeitung. Erkennen, zuordnen, freigeben.
Brauchen wir dafür ein Zusatztool oder einen Dienstleister?
Nein. E-Rechnung ist Teil des Rechnungsworkflows und kostet keine separate Lizenz.
Belege, Fremdleistungen & DATEV:
Wie kommen Eingangsrechnungen ins System?
Per E-Mail, Upload oder über angebundene Dienste wie GetMyInvoices und Pleo. Egal über welchen Kanal die Rechnung kommt, sie landet an einer Stelle.
Was macht die KI-gestützte Belegerkennung genau?
Sie liest Lieferant, Betrag, Steuer und Rechnungsdaten aus und schlägt die Kontierung vor. Du prüfst, statt abzutippen – KI ist bei uns seit 2018 im Einsatz.
Wie läuft die Freigabe im Team?
Belege werden digital an die zuständigen Personen zur Freigabe geschickt, über Teamgrenzen hinweg. Der Status ist jederzeit sichtbar, niemand muss hinterhertelefonieren.
Wie klären wir Rückfragen zu Lieferantenrechnungen?
Direkt am Beleg per Kommentar, statt quer durchs Team per Mail. Die Klärung bleibt dokumentiert am Vorgang.
Werden Fremdleistungen sauber aufs Projekt gebucht?
Ja, Eingangsrechnungen werden dem Projekt zugeordnet und fließen in die Projektkosten ein. Damit endet die größte Fehlerquelle im Monatsabschluss.
Sehen wir, ob alle Fremdkosten weiterberechnet wurden?
Ja, die Weiterberechnung von Fremdleistungen ist automatisiert und auswertbar. Vergessene Weiterberechnungen fallen auf, bevor die Rechnung raus ist.
Wie kommen die Daten zu DATEV – Export oder Schnittstelle?
Wir übergeben Buchungsstapel im DATEV-Format inklusive Belegbildern, plus Fibu-Export und Export-Archiv. Details zu Formaten und Automatisierungsgrad zeigen wir dir gern konkret an euren Daten.
Gibt es eine automatische Vorkontierung?
Ja, Rechnungen werden automatisch vorkontiert. Dein Steuerberater bekommt vorbereitete Daten statt einer PDF-Sammlung.
Können wir eigene Kostenkategorien definieren?
Ja. Damit bekommst du Klarheit darüber, wofür im Projekt wirklich Geld ausgegeben wurde.
Zeiterfassung:
Wie schnell geht das Erfassen einer Stunde?
In wenigen Sekunden, direkt auf Projekt oder Aufgabe.
Timer oder nachträglich als Liste?
Beides. Manche starten den Timer, andere tragen abends die Liste nach.
Funktioniert die Zeiterfassung auch beim Kunden unterwegs?
Ja, der Zugriff ist vollständig webbasiert und läuft im Browser auf dem Smartphone. Du brauchst keine Installation und keinen VPN.
Gibt es eine gesetzeskonforme Zeiterfassung?
Ja, zusätzlich zur Projekt- Zeiterfassung bieten wir eine gesetzeskonforme, digitale Stechuhr an, die Start- und Endzeit sowie Pausen dokumentiert.
Was passiert, wenn die Arbeitszeiterfassungspflicht kommt?
Ihr seid vorbereitet, weil die Anwesenheitserfassung bereits vorhanden ist.
Was tun wir, wenn das Team nicht täglich erfasst?
Fehlende Zeiten sind sichtbar und auswertbar, die Führungskraft sieht Lücken pro Person und Woche.
Lassen sich Zeiten direkt auf Aufgaben buchen?
Ja, aus der Aufgabe heraus. Damit stimmen Aufgabenstand, Zeit und Budget automatisch überein.
Werden erfasste Zeiten automatisch in Euro bewertet?
Ja, über die hinterlegten Stundensätze. Niemand rechnet mehr Stunden manuell in Beträge um.
Können Zeiten korrigiert und freigegeben werden?
Ja, Korrekturen sind möglich, und Freigabeprozesse lassen sich abbilden. Änderungen bleiben nachvollziehbar.
Projektmanagement & Kapazitätsplanung:
Gibt es projektbezogene Kanban-Boards?
Ja, Boards je Projekt oder Team. Dazu Aufgaben mit Unteraufgaben, Kommentaren, Dateianhängen und Suche.
Welche Ansichten habe ich außer dem Board?
Listenansicht, Wochenplanung und Kapazitätsansicht.
Sehe ich, wer nächste Woche überbucht ist?
Ja, die Kapazitätsplanung zeigt geplante Last gegen verfügbare Zeit, bevor es eng wird.
Können wir bei Neugeschäft schnell sagen, ob Kapazität da ist?
a, die Auslastung ist in Minuten abrufbar statt in einer selbstgebauten Excel-Matrix. Damit sagst du im Pitch verbindlich zu.
Sind Urlaub und Krankheit in derselben Ansicht wie die Projektlast?
Ja, Abwesenheiten fließen direkt in die Kapazitätsplanung ein. Doppelte Pflege in zwei Tools entfällt.
Bildet ihr Teilzeit und Vier-Tage-Woche ab?
Ja, über individuelle Arbeitszeitmodelle je Person. Die verfügbare Kapazität rechnet sich entsprechend.
Können wir die Verrechenbarkeitsquote auswerten?
Ja, sie lässt sich je Person, Team und Zeitraum auswerten.
Werden Zeitbudgets automatisch in Aufgaben übertragen?
Ja, aus der Kalkulation ins Projekt und in die Aufgaben. Das manuelle Übertragen entfällt.
Können wir bestehende Aufgabenlisten importieren?
Ja, über den Listen-Import. Damit startest du nicht bei null.
Bekommen Junior-Projektmanager Führung durch das System?
Ja, weil Budgets, Stundensätze und Prozesse hinterlegt sind statt im Kopf einzelner. Das senkt die Einarbeitungszeit und die Fehlerquote.
Personalverwaltung & Abwesenheiten:
Wie laufen Urlaubsanträge?
Beantragen, genehmigen und Urlaubskonten führen, alles im System. Vertretungsregelungen sind hinterlegbar.
Sind Krankmeldungen und Homeoffice abgedeckt?
Ja, inklusive Homeoffice-Assistent und frei definierbaren Abwesenheitstypen. Standorte und Feiertage sind ebenfalls hinterlegt.
Führt ihr Arbeitszeitkonten?
Ja, Arbeitsverhältnisse und Arbeitszeitkonten sind Teil der Personalverwaltung. Stundenkonten musst du nicht mehr manuell abgleichen.
Ersetzt das unser Personio?
Muss es nicht. Personio und HRworks sind angebunden, du entscheidest, welches System die Stammdaten führt.
Was passiert doppelt, wenn wir bereits ein HR-System nutzen?
Über die Integration werden Abwesenheiten und Stammdaten synchronisiert statt doppelt gepflegt. Wir klären die Aufgabenteilung im Onboarding, bevor ihr startet.
Integrationen, API & Automation:
Welche Integrationen gibt es?
Unter anderem Datev, Personio, HRworks, Pleo, GetMyInvoices, Slack, make.com, Google Sheets, Microsoft Entra, HubSpot CRM, E-Mail und iCal. Über make.com kommen hunderte weitere Apps dazu.
Gibt es eine offene API?
Ja, mit dokumentierten Schnittstellen für eigene Anbindungen. Die API-Dokumentation kannst du vor der Entscheidung prüfen.
Können wir Workflows ohne Entwickler automatisieren?
Ja, über Low-Code-Workflows mit make.com. Typische Fälle sind Benachrichtigungen, Datenabgleiche und automatische Berichte.
Bekommt das Team Benachrichtigungen in Slack?
Ja, Slack ist angebunden. Statusmeldungen landen dort, wo das Team ohnehin arbeitet.
Kann ich Claude oder ChatGPT an unsere Daten anbinden?
Ja, über unseren MCP-Server. Damit stellst du Fragen an deine Projekt- und Finanzdaten in natürlicher Sprache.
Unterstützt ihr Single Sign-on?
Ja, über die Anbindung an Microsoft Entra. Die Nutzerverwaltung bleibt damit bei eurer IT.
Können wir Daten nach Google Sheets herausziehen?
Ja, über die Google-Sheets-Anbindung. Für Auswertungen, die ihr bereits in eigenen Sheets fahrt.
Einführung, Migration & Team-Akzeptanz:
Wie läuft das Onboarding ab?
Persönlich begleitet, mit Einrichtung, Stammdaten und Schulung eures Teams. Der Start ist in wenigen Tagen möglich, den Umfang planen wir nach eurer Nutzerzahl und Datenmenge.
Wer migriert unsere Altdaten und offenen Posten?
Das planen wir gemeinsam im Onboarding und legen vorher fest, was übernommen wird und was im Altsystem bleibt. Meist reicht ein sauberer Stichtag mit offenen Posten und Stammdaten.
Wie viel interne Kapazität müssen wir einplanen?
Eine verantwortliche Person auf eurer Seite reicht. Den realistischen Aufwand sagen wir dir vor dem Vertrag, nicht danach.
Was, wenn das Team die Software nach vier Monaten nicht mehr nutzt?
Der häufigste Grund für Abbrüche ist eine Zeiterfassung, die zu lange dauert, und fehlende Verbindlichkeit. Wir setzen deshalb auf schnelle Eingabe, sichtbare Lücken und ein Onboarding, das alle Rollen abholt.
Gibt es Schulungsmaterial und eine Dokumentation?
Ja: ein umfangreiches Handbuch mit Klick-Demos, Videos und KI-Suche sowie Tutorials auf YouTube. Neue Teammitglieder können sich selbst einarbeiten.
Was kostet der Support?
Nichts. Support per E-Mail und Telefon ist inklusive, du erreichst uns unter +49 40 41162809.
Können wir mit einem Teilbereich starten?
Ja, viele starten mit Zeiterfassung und Projekten und nehmen Finanzen später dazu. Das Cherry-Picker-Modell unterstützt genau diesen Weg.
Bekommen wir einen Testzugang mit eigenen Daten?
Die interaktive Demo startest du sofort und ohne Beratungsgespräch. Für einen Test mit euren eigenen Daten sprich uns an, dann richten wir das ein.
Preise, Vertrag & Kosten:
Was kostet Die Agenturverwaltung?
Pro Nutzerin und Nutzer im Monat: Basic 15 Euro, Cherry-Picker +3 für 25 Euro, Cherry-Picker +6 für 35 Euro, Premium 45 Euro. Dazu eine einmalige Onboarding-Pauschale von 1.000 Euro.
Was steckt hinter dem Cherry-Picker-Modell?
Du wählst drei oder sechs Premium-Module frei dazu, statt das volle Paket zu kaufen. So zahlst du für das, was ihr wirklich nutzt.
Müssen wir für die Kapazitätsplanung in die höchste Stufe?
Nein. Premium-Module lassen sich über Cherry-Picker gezielt buchen, ohne dass die ganze Belegschaft auf Premium wechselt.
Warum gibt es eine Onboarding-Pauschale?
Weil die Einrichtung persönlich begleitet wird: Stammdaten, Prozesse, Briefpapier, Schulung. Genau daran entscheidet sich, ob das Team die Software nach vier Monaten noch nutzt.
Wie lang ist die Vertragslaufzeit?
Es gibt keine Kündigungsfristen. Du bindest dich nicht für Jahre an eine Entscheidung, die du heute triffst.
Rechnet sich das gegenüber unseren Einzeltools?
Meist ja, weil vier Lizenzen, deren Schnittstellen und die manuelle Arbeit dazwischen wegfallen. Rechne deinen konkreten Fall im Preiskalkulator durch, dann steht die Zahl schwarz auf weiß.
Braucht wirklich jede Person eine Lizenz?
Abgerechnet wird pro Nutzerin und Nutzer, und in der Regel erfassen alle Zeiten. Über die Paketwahl steuerst du, wie viel Funktionsumfang jede Rolle braucht.
Sicherheit, Hosting & Datenschutz:
Wo liegen unsere Daten?
Auf ISO-27001-zertifizierten Servern in der EU. Entwicklung und Betrieb: Made in Germany.
Seid ihr DSGVO-konform?
Ja, inklusive Auftragsverarbeitungsvertrag. Die Details zur Datenverarbeitung findest du in unserer Datenschutzerklärung.
Können wir steuern, wer Budgets und Rechnungen sieht?
a, über granulares Berechtigungsmanagement. Du teilst Projektdaten mit dem Team, ohne sensible Zahlen freigeben zu müssen.
Kommen wir wieder raus, wenn wir wechseln wollen?
Ja. Deine Daten lassen sich exportieren, und ohne Kündigungsfrist bist du nicht gefangen.
DIE ENZYKLOPÄDIE DER GUTEN VERWALTUNG
Solltest Du eine Frage zur Nutzung der Agentuverwaltung haben, hilft dir vielleicht auch ein Blick in unser digitales Handbuch. Das Handbuch ist durchsuchbar und zeigt viele Fallbeispiele aus der Praxis.


