Contents
Einleitung
Für die meisten Agenturen mit 15 Mitarbeitern ist TROI zu komplex und zu kostspielig. Die Software wurde als vollwertiges ERP-System für projektbasierte Unternehmen konzipiert und bringt einen Funktionsumfang mit, der große Agenturstrukturen mit 50+ Menschen bedient.
Dieser Artikel richtet sich an Geschäftsführer, Operations Manager und Projektverantwortliche in Agenturen zwischen 5 und 25 Mitarbeitern, die vor einer Softwareentscheidung stehen. Du erfährst, was TROI tatsächlich kostet (inklusive versteckter Posten), wo die Komplexität zum Problem wird und welche Lösung besser zu deiner Agenturgröße passt.
Die kurze Antwort: TROI ist kein einfaches Projektmanagement-Tool, sondern ein schwergewichtiges ERP-System. Für eine 15-köpfige Agentur bedeutet das: Du zahlst und administrierst ein System, das für deutlich größere Organisationen gebaut wurde. Moderne Alternativen wie Die Agenturverwaltung liefern die gleiche Kern-Funktionalität für den Projektalltag – jedoch cloud-nativ, intuitiv und zu einem Bruchteil der Gesamtkosten.
Fünf zentrale Erkenntnisse aus diesem Artikel:
- Kostenvergleich: TROI Professional kostet bei 15 Nutzern rund 8.820 € pro Jahr – ohne Implementierung, Schulung und Support
- Einführungsaufwand: Die Implementierung dauert Wochen bis Monate und erfordert oft externe Berater
- Benutzerfreundlichkeit: Die Benutzeroberfläche von TROI gilt als wenig intuitiv
- Skalierbarkeit: Moderne cloud-native Plattformen wachsen flexibler mit als Legacy-Architekturen
- Automatisierung: KI-gestützte Funktionen und automatisierte Workflows sparen im Projektalltag täglich Zeit
- TROI Teams: 19 EUR pro Monat pro Nutzer – Grundfunktionen wie Projektaufgaben, Zeiterfassung und Abwesenheiten
- TROI Professional: 49 EUR pro Monat pro Nutzer – erweiterte Funktionen wie Reporting, Projektcontrolling und Buchhaltung
- Enterprise: Die Enterprise-Lizenz ist nur auf Anfrage erhältlich und richtet sich an Organisationen mit hochkomplexen Anforderungen
TROI verstehen: Legacy-Software vs. Moderne Agentursoftware
TROI ist eine in Deutschland entwickelte Agentursoftware, die seit den frühen 2000er-Jahren am Markt ist. Die Software fokussiert sich auf projektbasierte Unternehmen – darunter Agenturen, Architekten, Beratungsfirmen und kreative Dienstleister – und ist damit klar auf die Anforderungen der Agentur-Branche ausgerichtet. TROI ist eine cloud-basierte Agentursoftware, die als All-in-One-Lösung den gesamten Projektzyklus abdecken will: von der Kontaktverwaltung und Angebotserstellung über Projektmanagement und Zeiterfassung bis hin zur Buchhaltung und Rechnungsstellung.
Das klingt zunächst nach genau dem, was eine Agentur braucht. Das Problem: TROI wurde für komplexe Abläufe rund um das einzelne Projekt in großen Strukturen konzipiert. Die Entscheidung für TROI sollte auf der Komplexität der Projekte basieren – und genau hier liegt der Knackpunkt für Teams mit 15 Mitarbeitern. Was bei einer 100-Personen-Agentur sinnvoll skaliert, erzeugt bei kleineren Teams unverhältnismäßig hohen Overhead in Administration, Datenpflege und Konfiguration.
Komplexität der TROI-Funktionen
TROI bietet eine vollständige Abdeckung des Projektzyklus mit umfangreichen Controlling- und Reporting-Funktionen sowie der Verwaltung von Aufgaben. Doch die Benutzerführung von TROI ist inkonsistent und kompliziert – das zeigen sowohl Nutzerbewertungen als auch Erfahrungsberichte. Die Benutzeroberfläche kann für neue Nutzer überwältigend sein - eine längere Einarbeitungszeit ist für TROI erforderlich, wobei die Software eine disziplinierte Einführung und Schulungen erfordert und bei vielen Masken und Eingaben schnell der Überblick verloren geht.
Für eine Agentur mit 15 Mitarbeitern bedeutet das: Während du und dein Team wochenlang Features konfigurieren und Prozesse anpassen, läuft das Projektgeschäft weiter – mit dem alten Excel-Chaos. Jede Stunde, die in Schulung fließt, fehlt in der Kundenarbeit. Und bei 15 Menschen macht sich das in den Margen sofort bemerkbar.
Moderne Alternative: Die Agenturverwaltung
Die Agenturverwaltung verfolgt einen grundlegend anderen Ansatz: cloud-native Architektur, DSGVO-konform in der EU gehostet, mit einer Plattform, die speziell für Agenturen mit 5 bis 25 Mitarbeitern entwickelt wurde. Statt dich mit einem überdimensionierten ERP-System zu konfrontieren, bekommst du genau die Funktionen, die dein Projektalltag tatsächlich braucht – von der Projektkalkulation über die Ressourcenplanung bis zur automatisierten Abrechnung.
Der entscheidende Unterschied: Wo TROI Wochen für die Umsetzung braucht, startest du mit der Agenturverwaltung innerhalb weniger Tage produktiv. Wie sich das in konkreten Zahlen niederschlägt, zeigt die folgende Kostenanalyse.
Kostenanalyse für 15-Mitarbeiter-Agenturen
Die Lizenzkosten einer Agentursoftware sind nur die Spitze des Eisbergs. Gerade bei Legacy-Software wie TROI kommen Implementierungskosten, Schulungsaufwand und laufende Administrationsstunden hinzu, die das tatsächliche Budget massiv belasten. Moderne Lösungen setzen dagegen auf transparente Preismodelle ohne versteckte Kosten.
TROI-Gesamtkosten
TROI bietet flexible Lizenzmodelle für unterschiedliche Nutzerrollen, aufgeteilt in drei Stufen:
Die Einführungskosten von TROI können je nach Komplexität variieren, doch Erfahrungsberichte zeigen: Ein gutes Einarbeitungskonzept ist für die Nutzung von TROI entscheidend, und die Einführung, die Datenpflege sowie die Abstimmung und Einrichtung der Budgetkalkulation können einen hohen Aufwand verursachen. Rechne mit mehreren Tagen bis Wochen interner Projektmanagement-Ressourcen plus eventuell externe Beratung.
TROI benötigt eine genaue Datenerfassung zur optimalen Nutzung der Funktionen. TROI erfordert eine gründliche Datenpflege zu Beginn – das bindet zusätzliche Arbeitszeit, die du in Kundenprojekte investieren könntest.
Die Agenturverwaltung Cherry-Picker-Modell
Die Agenturverwaltung setzt auf ein modulares „Cherry-Picker"-Preismodell: Du zahlst nur für die Module, die du tatsächlich brauchst – ohne starre Komplettpakete, bei denen die Hälfte ungenutzt bleibt. Die Flexibilität dieses Ansatzes bedeutet, dass deine Kosten exakt deinem Bedarf entsprechen und mit deinem Wachstum skalieren.
Der Start erfolgt ohne langwieriges Implementierungsprojekt. Keine wochenlangen Workshops, keine externen Berater – dein Team arbeitet vom ersten Tag produktiv. Das spart nicht nur Lizenzkosten, sondern vor allem die versteckten Kosten für interne Arbeitszeit.
ROI-Vergleich nach 12 Monaten
Wenn du die Gesamtbetriebskosten über 12 Monate betrachtest, wird der Unterschied deutlich: Bei TROI Professional summieren sich Lizenzkosten (ca. 8.820 €), Implementierungsaufwand sowie laufende Administration. TROI hat einen hohen Administrationsaufwand bei Nutzung durch kleine Teams – jede Stunde Vorlagenpflege, Nutzerverwaltung und Systemwartung fehlt in der Wertschöpfung.
Die Agenturverwaltung reduziert diese Gesamtkosten durch sofortigen Start, automatisierte Workflows und ein System, das für deine Teamgröße optimiert ist. Die gesparte Zeit fließt direkt in die Projektarbeit – und damit in bessere Margen.
Praxisvergleich: Implementierung und Alltagsnutzung
Der Funktionsumfang auf dem Papier sagt wenig über die tatsächliche Nutzbarkeit im Team. Entscheidend ist, wie schnell deine Mitarbeiter produktiv arbeiten und wie viel Reibung das Tool im Projektalltag erzeugt.
TROI-Implementierungsprozess
Die Einführung von TROI erfordert Zeit und Schulungen. TROI stellt einen offiziellen Implementierungsguide bereit, empfiehlt Workshops und rollenspezifische Trainings – für Admins, Projektleiter und Teammitglieder jeweils unterschiedlich. In dokumentierten Case Studies zeigt sich, dass selbst bei strukturierten Agenturen mehrere Monate zwischen erstem Setup und produktiver Nutzung vergehen. Für eine 15-köpfige Agentur, in der jeder Mitarbeiter mehrere Rollen übernimmt, ist dieser Aufwand proportional besonders hoch.
TROI unterstützt zwar Datenmigration aus Fremdsystemen per Excel-Import, doch die Konfiguration von Arbeitsabläufen, Vorlagen, Nutzerrechten, der Ressourcensteuerung und Schnittstellen bindet erhebliche Ressourcen. Ein realistischer Zeitrahmen: 4–12 Wochen, bis das System wirklich im Flow ist.
Tägliche Arbeitsabläufe im Vergleich
Zeiterfassung: Bei TROI erfolgt die Zeiterfassung per Stoppuhr oder Wochenübersicht. Die Agenturverwaltung bietet ebenfalls präzise Zeiterfassung – jedoch mit einer intuitiven Oberfläche, die keine Schulung erfordert, und einer mobilen Nutzung, die nahtlos funktioniert.
Projektplanung: TROI bietet eine transparente Auslastungsplanung mit Timeline-Ansicht und umfangreiche Projektverwaltung. Allerdings: Die Agenturverwaltung liefert Projektmanagement mit Kapazitätsplanung, das Über- und Unterauslastungen sofort sichtbar macht – ohne verschachtelte Menüs.
Abrechnung: TROI ermöglicht automatisierte Angebotserstellung und Rechnungsversand. Die Agenturverwaltung geht weiter: Nahtlose Abrechnung aus erfassten Zeiten, teilautomatische Rechnungsstellung, Offene-Posten-Management und Mahnwesen in einem Workflow – ohne Medienbrüche.
Reporting: Bei TROI stecken die Insights in verschachtelten Menüstrukturen. TROI hat eine Power-BI-API-Integration für Reporting, was zusätzliche Kosten und Konfiguration bedeutet. Die Agenturverwaltung zeigt dir Projektkosten und Auswertungen in Echtzeit – mit Soll-Ist-Vergleichen, die jedes Teammitglied versteht.
Vergleichstabelle der Kernfunktionen
| Kriterium | TROI | Die Agenturverwaltung |
|---|---|---|
| Einführungszeit | 4–12 Wochen mit Workshops | Sofortiger Start, intuitive Einarbeitung |
| Monatliche Kosten (15 Nutzer) | Ab 285 € (Teams) bis 735 € (Professional) | Modulares Cherry-Picker-Modell, nur zahlen was du brauchst |
| Benutzerfreundlichkeit | Komplexes System, inkonsistente Benutzerführung | Intuitives UI, geringe Lernkurve |
| Mobile App | Troi Live App für Belegerfassung und Reporting | Native mobile App für Zeiterfassung und Projektmanagement |
| DSGVO-Konformität | DSGVO-konform, gehostet in Österreich | DSGVO-konform, EU-Hosting |
| KI-Funktionen | KI-gestützte Kalkulation für Aufwandsschätzungen | KI-gestützte Belegerfassung, KI-Texte für Angebote |
| Integrationen | Native APIs für JIRA, HubSpot, Asana, Exchange/CalDAV | DATEV-Export, Kalender, E-Mail – ohne Medienbrüche |
| Support | Werktags-Support (mit teils komplexen Ticket-Strukturen) | Direkter, persönlicher Support (werktags) |
| Zielgruppe | Agenturen mit vielen parallelen Projekten, ab 20+ MA | Agenturen mit 5–25 Mitarbeitenden |
Das Ergebnis auf einen Blick: TROI bietet Funktionstiefe – aber für 15 Mitarbeiter entsteht dadurch Komplexität ohne entsprechenden Nutzen. Die Agenturverwaltung trifft den Sweet Spot zwischen Leistungsumfang und Handhabbarkeit.
Häufige Probleme bei TROI-Einführungen in kleineren Agenturen
Agenturen mit 15 Mitarbeitern stoßen bei Legacy-Software regelmäßig auf dieselben Stolpersteine. Übergreifende Lösungen in TROI unterstützen zwar die Effizienz im Agenturalltag – aber nur, wenn die Voraussetzungen stimmen. Hier sind die häufigsten Probleme und wie du sie vermeidest.
Überkomplexe Benutzeroberfläche
Die Benutzeroberfläche von TROI gilt als wenig intuitiv. Neue Nutzer müssen sich durch verschachtelte Module navigieren, die für komplexe Unternehmensprozesse großer Agenturen gedacht sind. In einem 15-Personen-Team, in dem Menschen mehrere Rollen übernehmen, führt das zu Frustration und sinkender Akzeptanz.
Lösung: Die Agenturverwaltung bietet eine intuitive Benutzerführung, die ohne Schulungsaufwand funktioniert. Jeder User – vom Junior bis zur Geschäftsführung – findet sich sofort zurecht.
Hoher Administrationsaufwand
TROI hilft, Insellösungen zu vermeiden, indem alle Funktionen zentralisiert sind. Doch diese Zentralisierung erfordert permanente Pflege: Vorlagenwartung, Nutzerrechte, Modulkonfiguration. Für kleine Teams bedeutet das: Jemand muss sich dauerhaft um das System kümmern – Ressourcen, die im Projektgeschäft fehlen.
Lösung: Automatisierte Workflows und KI-gestützte Belegerfassung reduzieren den manuellen Aufwand drastisch. Die Agenturverwaltung erkennt rechtzeitig zur Neige gehende Budgets und benachrichtigt Projektverantwortliche automatisch – so behältst du Margen im Griff, ohne ständig Daten manuell pflegen zu müssen.
Mangelnde Mobile-Unterstützung
TROI bietet zwar eine Live-App für Echtzeit-Reporting und Belegerfassung unterwegs. Allerdings: Support ist nur werktags verfügbar, was als Nachteil empfunden wird, und die mobile Erfahrung spiegelt die Komplexität der Desktop-Version wider.
Lösung: Die Agenturverwaltung liefert eine native mobile App, die Zeiterfassung und Projektmanagement unterwegs einfach und schnell ermöglicht – ohne die Lernkurve der Desktop-Anwendung.
Schlechte Integration mit modernen Tools
TROI bietet native APIs für JIRA, HubSpot und Asana sowie Integration mit Microsoft Exchange und CalDAV/CardDAV. Doch die Konfiguration dieser Schnittstellen erhöht Komplexität und Kosten – gerade für Teams ohne dedizierte IT-Abteilung. TROI ist für Agenturen mit vielen parallelen Projekten gut geeignet, aber der Integrationsaufwand übersteigt bei kleinen Teams oft den Nutzen.
Lösung: Die Agenturverwaltung setzt auf einen Automations- und Integrationsansatz, der nahtlose Schnittstellen bietet – inklusive DATEV-Export für den Steuerberater – ohne manuelle Medienbrüche und ohne IT-Spezialwissen.
Fazit und nächste Schritte
TROI ist ein leistungsstarkes ERP-System, das seine Stärken bei großen Agenturen mit komplexen Prozessen ausspielt. TROI ermöglicht eine transparente Verwaltung von Budgets und Ressourcen, bietet umfangreiche Controlling- und Reporting-Funktionen und ermöglicht einfache Nachkalkulationen für Projekte und Budgets.
Aber: Für eine Agentur mit 15 Mitarbeitern übersteigen Kosten, Einarbeitungsaufwand und laufende Komplexität in den meisten Fällen den tatsächlichen Nutzen. Du zahlst für Funktionen, die du nicht brauchst, und investierst Zeit in Administration statt in Klarheit und Wachstum.
Dein Handlungsplan für die nächsten 30 Tage:
- Kostencheck machen: Rechne deine TROI-Gesamtkosten ehrlich durch – Lizenzen, Schulungen und die versteckte Arbeitszeit für die Systemverwaltung.
- Kostenstruktur vergleichen: Finde heraus, wie viel du mit einem flexiblen, modularen Modell sparst, das sich deiner Agenturgröße anpasst.
- Team-Feedback einholen: Lass drei Teammitglieder testen – die Benutzerfreundlichkeit im Alltag entscheidet über die Akzeptanz und Effizienz deines Teams.
- Entscheidung treffen: Vertraue nicht nur auf starre Feature-Listen, sondern auf echten ROI und schlanke Workflows.
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Weiterführende Themen, die deine Entscheidung beeinflussen: Die E-Rechnungspflicht ab 2025 erfordert Software, die ZUGFeRD und XRechnung nativ unterstützt. Außerdem lohnt sich ein Blick auf den umfassenden Agentursoftware-Vergleich, um alle relevanten Alternativen auf dem Markt zu bewerten.
Häufig gestellte Fragen
Ist TROI für Agenturen unter 20 Mitarbeitern ungeeignet?
Nicht grundsätzlich, aber meist überdimensioniert. Wenn du extrem verschachtelte Multi-Projekt-Strukturen hast, kann TROI passen. Für den typischen Agenturalltag bieten schlankere Lösungen das deutlich bessere Preis-Leistungs-Verhältnis.
Wie aufwendig ist der Wechsel von TROI zu Die Agenturverwaltung?
Die Migration ist deutlich einfacher als erwartet. Troi unterstützt Datenmigration aus Fremdsystemen per Excel-Import – deine bestehenden Daten lassen sich also exportieren. Die Agenturverwaltung bietet einen begleiteten Onboarding-Prozess, der den Übergang so reibungslos wie möglich gestaltet.
Kann ich bei TROI nur einzelne Module buchen?
TROI bietet flexible Lizenzmodelle für unterschiedliche Nutzerrollen – du kannst Teams- und Professional-Lizenzen mischen. Allerdings fehlen in der Teams-Variante zentrale Features wie Reporting und Projektcontrolling. Die Agenturverwaltung löst dieses Problem mit ihrem Cherry-Picker-Modell: Du wählst exakt die Module, die du brauchst.
Bietet TROI künstliche Intelligenz?
KI-gestützte Kalkulation verbessert Aufwandsschätzungen bei TROI. Die Agenturverwaltung geht einen Schritt weiter und setzt KI in der Buchhaltung und bei der Angebotserstellung ein – für automatisierte Belegerfassung und KI-generierte Leistungstexte, die den Alltag spürbar beschleunigen.
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