Rechnungssoftware Österreich für Agenturen mit mehreren Kunden und Projekten
Achim Koellner
Contents
Einführung
Wer als Geschäftsführer oder Projektleiter einer Agentur in Österreich nach einer Rechnungssoftware sucht, die mehr kann als Angebote und Rechnungen zu schreiben, steht vor einem grundlegenden Problem: Die meisten Rechnungsprogramme auf dem österreichischen Markt – allen voran KingBill – sind für Kleinbetriebe und Freelancer gebaut, nicht für Agenturen mit mehreren Kunden, parallelen Projekten und komplexen Abrechnungsmodellen. Zwischen Retainer-Verträgen, Akontorechnungen und minutengenauer Zeiterfassung klafft in klassischen Faktura-Tools eine gewaltige Lücke.
Dieser Artikel richtet sich an Agenturen mit 5 bis 25 Mitarbeitern im dach-Raum – Werbeagenturen, Digitalagenturen, Designstudios und Beratungsboutiquen –, die ihre Abrechnung, Projektverwaltung und Zeiterfassung in einer Lösung vereinen wollen. Der Fokus liegt auf den Anforderungen in Österreich und Deutschland, einschließlich E-Rechnungspflicht, GoBD-Konformität und DATEV-Export.
Die direkte Antwort: Eine All-in-One-Agentursoftware wie Die Agenturverwaltung löst das Problem, indem sie den kompletten Workflow von der Kalkulation über die Zeiterfassung bis zur Rechnung nahtlos integriert – cloud-basiert, DSGVO-konform und mit den richtigen Schnittstellen für österreichische und deutsche Steuerberater.
Das sind die fünf zentralen Vorteile, die du aus diesem Artikel mitnimmst:
- GoBD-konform und revisionssicher: Warum Buchhaltungssoftware für Agenturen mehr leisten muss als reine Rechnungsstellung
- E-Rechnungspflicht meistern: Welche E-Rechnungsformate (XRechnung, ZUGFeRD, ebInterface) du ab wann brauchst
- DATEV-Export ohne Umwege: Wie daten direkt zum Steuerberater fließen
- Projekttransparenz in Echtzeit: Wie du Budget-Überschreitungen erkennst, bevor sie die Marge auffressen
- Margenkontrolle pro Projekt und Phase: Warum der Deckungsbeitrag über Erfolg oder Misserfolg entscheidet
Klassische Rechnungssoftware vs. Agentur-spezifische Lösungen verstehen
KingBill und ähnliche österreichische Tools wie Papierkram oder easybill sind solide Werkzeuge für die Rechnungsstellung in Kleinbetrieben. KingBill etwa erreicht über 46.000 Unternehmer im deutschsprachigen Raum und bietet Funktionen wie Angebote und Rechnungen, Mahnwesen, Artikelverwaltung und exportierbare Daten. Papierkram bietet unbegrenzte Rechnungen im kostenlosen Tarif an – ideal für den Einstieg als Kleinunternehmer.
Doch sobald du als Agentur mit mehreren Kunden und Projekten arbeitest, reicht ein reines Rechnungsprogramm nicht mehr. Die Abgrenzung ist klar: Faktura-tools verwalten Belege – Agentursoftware steuert Projekte, Ressourcen, Zeiten und Finanzen in einem System.
Wo reine Rechnungstools an ihre Grenzen stoßen
Das erste Problem: Fehlende Kostenvoranschlag-Logik. Wenn du ein Kampagnenprojekt mit drei Phasen, unterschiedlichen Stundensätzen nach Seniority-Level und einer Mischung aus Agentur- und Fremdleistungen kalkulieren willst, stößt KingBill an seine Grenzen. Es fehlt die Möglichkeit, strukturierte Angebote mit Positionsgruppen und Phasen aufzubauen und diese nahtlos ins Projekt zu überführen.
Das zweite Problem: Keine integrierte Projektzeiterfassung mit Stundensatz-Zuordnung. KingBill bietet zwar das Modul „TIC Zeiterfassung", aber keinen tiefen Soll-Ist-Vergleich, kein Kapazitäts-Forecasting und keine Zuordnung von Zeiten zu konkreten Projektphasen mit unterschiedlichen Stundensätzen. Dabei ist eine integrierte Projektverwaltung der Schlüssel zur Effizienz: Wichtige Funktionen für Agenturen sind Projektzuordnung und Zeiterfassung.
Das dritte Problem: Mangelnde Transparenz bei Projektrentabilität und echten Deckungsbeiträgen. KingBill liefert Umsatzstatistiken und offene Posten – aber keine Margenkontrolle auf Aufgaben- oder Phasenebene. Du siehst nicht in Echtzeit, welches Projekt gerade Geld verbrennt.
Was Agenturen wirklich brauchen
Agenturen benötigen oft eine Kombination aus Fakturierung und Projektmanagement – einen durchgängigen Workflow, der von der ersten Kalkulation über die Zeiterfassung bis zur minutengenauen Abrechnung reicht. Die logische Kette muss so funktionieren: Ein Angebot wird erstellt, daraus entsteht ein Projekt mit Phasen und aufgaben, Mitarbeiter erfassen ihre Zeiten darauf, und am Ende generiert das System die Rechnung automatisch aus den gebuchten Leistungen.
Genau diese Kette fehlt, wenn du mit getrennten Tools arbeitest – Excel für die Kalkulation, KingBill für die Rechnung und ein separates Projektmanagement-Tool für die Teamsteuerung.
Anforderungen österreichischer Agenturen an moderne Rechnungssoftware
Österreichische Agenturen stehen vor einer doppelten Herausforderung: Sie müssen die lokalen österreichischen Steuerregeln erfüllen und gleichzeitig mit deutschen Kunden und Steuerberatern kompatibel sein. Die Software muss die rechtlichen Standards des österreichischen Steuerrechts erfüllen – und im selben System auch für den deutschen Markt funktionieren.
Projektbasierte Abrechnung meistern
Für laufende Kampagnen und Beratungsprojekte brauchst du Zeit- und Material-Abrechnungen, bei denen jede geleistete Stunde einem konkreten Projekt zugeordnet wird. Agenturen brauchen mehr: unterschiedliche Stundensätze pro Leistungstyp, Seniorität und Projektphase.
Retainer-Modelle und monatliche Pauschalen mit Stundenkontingenten sind in Agenturen Alltag. Hier muss die Software automatisch tracken, wie viel vom Kontingent verbraucht ist – und warnen, bevor das Budget überschritten wird. Automatisierung von Rechnungsstellung spart Agenturen dabei erheblich Zeit, besonders bei wiederkehrenden Rechnungen.
Bei größeren Projekten sind Akonto-, Teil- und SchlussRechnungen Standard. Die Agenturverwaltung unterstützt alle diese Abrechnungsarten und macht automatische Vorschläge für Teilabrechnungen – statt manueller Berechnung in Excel. Zeiterfassung spart einen großen Teil der monatlichen Buchhaltungszeit, wenn sie direkt mit der Abrechnung verknüpft ist.
Mehrere Kundenprojekte transparent steuern
Wenn du gleichzeitig für acht Kunden arbeitest, brauchst du getrennte Kostenstellen und Budgets pro Kunde und Projekt. Jeder Geschäftsführer muss auf einen Klick sehen können: Wie steht Projekt X? Wie viel Budget ist noch übrig? Welche Mitarbeiter sind überlastet?
Stundensatz-Differenzierung nach Seniority-Level und Leistungstyp ist entscheidend für ehrliche Margen. Ein Junior-Designer hat andere Kosten als ein Senior-Berater – deine Software muss das abbilden. Spezialisierte Agentursoftware verknüpft Kundenstammdaten mit Rechnungslegung und schafft so eine einheitliche Datenbasis für Reporting und Entscheidungen.
Echtzeitübersicht über Projektfortschritt und verbrauchte Budgets ist kein Nice-to-have, sondern Pflicht. Ohne sie erkennst du erst bei der Schlussrechnung, dass die Marge längst aufgefressen ist. Die Agenturverwaltung zeigt dir über das Projektkosten-Dashboard schwindende Budgets rechtzeitig an und benachrichtigt Projektleiter aktiv.
Österreichische und deutsche Standards erfüllen
Seit dem 01.01.2025 müssen unternehmen E-Rechnungen empfangen können. Diese Vorgabe gilt damit ausdrücklich für alle Unternehmen und macht passende E-Rechnungsfunktionen zur verbindlichen Softwareanforderung. E-Rechnungen müssen im Format XRechnung oder ZUGFeRD erstellt werden, wobei die Norm EN 16931 die Anforderungen regelt. Die e Rechnungspflicht wird bis 2028 auf den Versand ausgeweitet. Für Unternehmen mit Vorjahresumsatz über 800.000 Euro gelten bereits strengere Regeln.
In Österreich besteht bei der Bundesverwaltung bereits eine E-Rechnungspflicht mit ebInterface, und PEPPOL wird als Übermittlungsnetzwerk etabliert. Ab 2030 sind EU-weit strukturierte E-Rechnungsformate für B2B verpflichtend. In Österreich lag 2025 der Anteil digitaler Rechnungen, die als PDF versendet wurden, bei ca. 98 % – obwohl PDF-Rechnungen mittelfristig nicht mehr akzeptiert werden.
Die DATEV-Schnittstelle ist für den Steuerberater in Deutschland ein Muss. Die Agenturverwaltung bietet native DATEV-Integration mit Online-API, Partnerstatus und Spezialformatübertragungen. GoBD-konforme Archivierung ist für e Rechnungen erforderlich – inklusive Manipulationsschutz, nachvollziehbaren Datenflüssen und revisionssicherer Belegverwaltung.
Die Agenturverwaltung als All-in-One-Lösung für den DACH-Raum
Cloud-basierte Softwarelösungen sind für Agenturen die Zukunft – sie bieten Flexibilität, Skalierbarkeit und ortsunabhängigen Zugriff. Die Agenturverwaltung ist keine klassische Legacy-software aus den 2000ern, sondern eine cloud-native, KI-gestützte Plattform, die den gesamten Agenturalltag in einem System vereint. SaaS-Lösungen helfen Agenturen, administrative Prozesse zu zentralisieren und sich auf ihr Kerngeschäft zu konzentrieren.
Vom Angebot zur Rechnung: Der komplette Workflow
Angebot & Kostenvoranschlag: Du erstellst strukturierte Angebote mit Positionsgruppen, trennst Agentur- und Fremdleistungen und wählst flexible Preisarten (Stunden-, Tages- oder Pauschalsätze). Professionelle, anpassbare Rechnungsvorlagen vereinfachen dabei den späteren Abrechnungsprozess. KI-gestützte Textvorschläge beschleunigen den Prozess. Mit wenigen Klicks wird das Angebot per E-Mail versendet – und nach Freigabe direkt ins Projekt überführt.
Projektmanagement & Ressourcenplanung: Du reservierst Teamkapazitäten für Projekte, erkennst Überbuchungen und Unterauslastungen auf einen Blick und planst gegen das Projektbudget. Abwesenheiten wie Urlaub, Krankheit oder Home-Office fließen automatisch in die Kapazitätsplanung ein – Agentursoftware vereinfacht Projektverwaltung und Zeiterfassung erheblich.
Zeiterfassung: EuGH-konforme Erfassung per Timer oder manueller Eingabe, mobil und am PC. Zeiten ordnen sich automatisch Projekten und Leistungen zu, mit Soll-Ist-Vergleich in Echtzeit.
Automatische Rechnungserstellung: Rechnungen entstehen direkt aus erfassten Zeiten und KVA-Positionen. Teil-, Schluss- und Akontorechnungen werden automatisch vorgeschlagen. Mahnwesen, SEPA-Sammelüberweisungen und offene Posten sind integriert. Agentursoftware ermöglicht die zentrale Abrechnung von Projekten und reduziert den administrativen Aufwand signifikant.
Vergleichstabelle: Die Agenturverwaltung vs. klassische österreichische Tools
| Kriterium | KingBill | Die Agenturverwaltung |
|---|---|---|
| Angebote mit Phasen & KVA-Logik | Basis-Angebote, keine Phasenstruktur | Strukturierte Phasen, Leistungstypen, Agentur-/Fremdleistungen, Vorlagen |
| Granulare Zeiterfassung & Soll/Ist | Modul „TIC“, kein Forecast oder Rollenabgleich | EuGH-konform, Timer oder manuell, Soll-Ist-Vergleich, Kapazitätsübersicht |
| Projektcontrolling & Margenübersicht | Umsatzstatistiken, keine Deckungsbeitragsrechnung | Profitabilität auf Aufgaben-/Phasenebene, Budgetwarnung, Problemprojekte-Dashboard |
| E-Rechnung & gesetzliche Formate | XRechnung/ZUGFeRD via Modul | Vollständig integriert: E-Rechnungen, strukturierte Formate, Pflichtanforderungen |
| DATEV-Export & Schnittstellen | Export möglich, FiBu-Schnittstelle vorhanden | Native DATEV-Integration, Online-API, Partnerstatus |
| Ressourcenplanung | Begrenzt, kein Skill-Matching oder Forecast | Kapazitätsplanung, Teamübersichten, Abwesenheitsintegration |
| Preismodell | Module einzeln, Preis steigt mit Erweiterungen | Cherry-Picker: zahle nur, was du brauchst, transparenter Preis pro Nutzer |
Die Kosten für Rechnungssoftware liegen typischerweise zwischen 8 und 30 € pro Monat. Aber der wahre Kostenfaktor ist nicht die Lizenz, sondern die verbrannte Marge durch fehlende Projekttransparenz. Das Preis-Leistungs-Verhältnis einer All-in-One-Lösung wie Die Agenturverwaltung (15–27 € pro Nutzer/Monat für den vollen Funktionsumfang) schlägt den zusammengestückelten Tool-Stack deutlich.
Praktische Umsetzung für österreichische Agenturen
Onboarding-Prozess: Der Datenimport aus KingBill und anderen österreichischen Systemen gehört zu den ersten Schritten. Historische Kundendaten, offene Projekte und Belege werden migriert – Buchhaltungssoftware sollte sich nahtlos in bestehende Systeme integrieren lassen.
Team-Setup: Benutzerrollen und Zugriffsrechte für 5 bis 25 Mitarbeiter lassen sich granular steuern. Die DSGVO-Konformität mit EU-Hosting gewährleistet, dass alle daten sicher verarbeitet werden. Agenturen in Österreich benötigen Software zur Kombination von CRM, Projekt- und Finanzmanagement – und genau das liefert Die Agenturverwaltung.
Integration: Die Verbindung mit österreichischen Steuerberatern funktioniert über standardisierte Exportformate. Für deutsche Kunden steht der native DATEV-Export bereit. Agentursoftware fördert die Transparenz in Arbeitsabläufen und unterstützt die Kundenorganisation.
Mehrsprachigkeit: Deutsch, Englisch und weitere DACH-Sprachen für internationale Kunden sind verfügbar – besonders relevant für Agenturen je nach Ort, Standort und Kundenstruktur, etwa in Innsbruck oder Wien, mit Kunden im Ausland, die teils Fremdwährungen und mehrsprachige Angebote benötigen. Für E-Commerce-Agenturen sind dabei oft auch sprach- und marktübergreifende Rechnungs- und Angebotsprozesse relevant.
Häufige Herausforderungen und bewährte Lösungsansätze
Beim Wechsel von Excel, KingBill oder einem zusammengewürfelten Tool-Stack (Asana + lexware office + Excel) zur Agentursoftware tauchen typische Stolpersteine auf. Hier sind die häufigsten Probleme und wie du sie in den Griff bekommst.
Problem: Projektzeiterfassung wird nicht konsequent genutzt
Selbst die beste Software nützt weniger, wenn Zeiten nicht zeitnah erfasst werden. Mitarbeiter vergessen den Timer, buchen am Freitag pauschal nach, und die Datenbasis für die Abrechnung wird unbrauchbar.
Lösung: Implementiere mobile Apps und automatische Erinnerungen. Die Agenturverwaltung bietet Zeiterfassung am Desktop und mobil mit Timer-Funktion und Push-Benachrichtigungen. Wöchentliche Team-Reviews und sichtbare Projekt-Dashboards schaffen Transparenz und Verantwortlichkeit. Papierkram bietet native Zeiterfassung mit Projektzuordnung – aber ohne das tiefe Controlling, das Agenturen mit mehreren Projekten brauchen. Die Produktivität steigt messbar, wenn Zeiten konsequent erfasst werden.
Problem: Komplexe Projektstrukturen abbilden
Eine Werbeagentur mit acht parallelen Kampagnen, externen Dienstleistern und unterschiedlichen Abrechnungsmodellen braucht mehr als eine flache Projektliste. Ohne hierarchische Gliederung verlierst du den Überblick.
Lösung: Nutze die hierarchische Projektgliederung mit Phasen und Aufgaben in Die Agenturverwaltung. Template-projekte für wiederkehrende Kampagnen-Typen sparen bei jedem neuen Projekt Einrichtungszeit. Agentursoftware reduziert den administrativen Aufwand und sorgt dafür, dass du dich auf dein Kerngeschäft konzentrieren kannst – statt Prozesse manuell nachzuhalten.
Problem: Kunden verstehen Abrechnungen nicht
„Wofür zahle ich 47 Stunden?" – Diese Frage kommt, wenn deine Rechnungen keine transparente Stundenaufschlüsselung liefern. Vertrauen entsteht durch nachvollziehbare Informationen.
Lösung: Erstelle aussagekräftige Projektberichte mit detaillierter Stundenaufschlüsselung nach Phase und Leistungstyp. Regelmäßige Budget-Updates und Zwischenstände per E-Mail schaffen Vertrauen beim Kunden. Die Projektauswertungen der Agenturverwaltung zeigen jedem Teammitglied die Margen seiner Projekte – und liefern dem Kunden gleichzeitig die Transparenz, die er braucht. Agentursoftware unterstützt die Kundenorganisation und fördert nachvollziehbare Abläufe.
Fazit und konkrete nächste Schritte
Reine Rechnungssoftware reicht für Agenturen mit mehreren Kunden und Projekten nicht mehr aus. KingBill und ähnliche Anbieter sind solide für Basis-Fakturierung – aber Agenturen brauchen eine Lösung, in der die Rechnung direkt aus der erfassten Arbeitszeit und dem Kostenvoranschlag entsteht. Der Unterschied zwischen einem reinen Rechnungsprogramm und einer echten Agentursoftware ist der Unterschied zwischen Zahlen tippen und Projekte steuern. Cloud-Lösungen bieten in der Regel eine bessere Skalierbarkeit für Agenturen und sind die Alternative zu starren Legacy-Systemen.
So sieht dein konkreter Fahrplan aus:
- Anforderungen definieren: Analysiere dein aktuelles System – wo verlierst du Zeit, wo fehlt dir die Übersicht, welche Prozesse laufen manuell?
- Test starten: Teste Die Agenturverwaltung mit echten Projektdaten und hole Team-Feedback ein. Die kostenlose Demo zeigt dir, wie der Workflow von Angebot bis Rechnung in der Praxis funktioniert.
- Datenimport und Schulung: Migriere daten aus KingBill oder anderen Systemen und schule dein Team für eine reibungslose Umstellung.
Ausblick: Die Automatisierung schreitet voran – KI-gestützte Features wie automatische Textvorschläge in Angeboten, intelligentes Reporting und prädiktives Controlling werden den Agenturalltag weiter vereinfachen. Wer jetzt den Schritt von der Zettelwirtschaft zur All-in-One-Plattform macht, sichert sich bessere Margen und einen klaren Wettbewerbsvorteil.
Jetzt wirksam Projekte und Umsatz steuern: kostenlose Demo starten.
Häufige Fragen zur Agentursoftware in Österreich
Kann Die Agenturverwaltung österreichische Rechtsvorgaben erfüllen?
Ja. Die Software ist DSGVO-konform mit EU-Hosting, unterstützt E-Rechnungsformate wie XRechnung und ZUGFeRD und ist auf die Anforderungen des österreichischen Steuerrechts ausgerichtet. Österreichische Agenturen sollten auf lokale Steuerregeln achten – die Plattform bietet die nötige Flexibilität für beide Märkte. Für österreichische Bundesbehörden ist ebInterface relevant, das ebenfalls über strukturierte Exporte bedient werden kann.
Wie funktioniert der Datenimport aus KingBill oder anderen österreichischen Tools?
Kundendaten, Artikelstammdaten und offene Posten können über strukturierte Import-funktionen übernommen werden. Das Support-Team begleitet die Migration, um historische daten und offene Projekte sauber zu übertragen.
Welche Kosten entstehen für eine 10-Personen-Agentur in Wien?
Das Cherry-Picker-Modell sorgt für Transparenz: Du zahlst nur die Module, die du nutzt. All-in-One-Agentursoftware liegt typischerweise bei 15–27 € pro Nutzer und Monat. Bei 10 Mitarbeitern sind das je nach Modulauswahl 150–270 € monatlich – deutlich weniger als ein zusammengestückelter Tool-Stack mit versteckten Kosten. Die Preisübersicht zeigt die genauen Konditionen.
Ist die Software auch für internationale Kunden und Fremdwährungen geeignet?
Ja. Agenturen mit internationalen Kunden können Fremdwährungen nutzen und Angebote in mehreren Sprachen erstellen – besonders relevant für Agenturen in Innsbruck, Wien oder Zürich mit grenzüberschreitenden Projekten.
Wie lange dauert die Einführung und welche Unterstützung gibt es?
Die Einführung dauert typischerweise wenige Tage bis Wochen, je nach Datenmenge und Teamgröße. Schulungen und Onboarding-Support können von unserem Team bei Die Agenturverwaltung übernommen werden, sodass auch weniger technikaffine Teammitglieder schnell produktiv arbeiten.
Können österreichische Steuerberater mit der Software arbeiten?
Ja. Neben dem nativen DATEV-Export für deutsche Steuerberater bietet Die Agenturverwaltung standardisierte Exportformate, die auch von österreichischen Steuerberatern und deren Systemen verarbeitet werden können. Wiederkehrende Rechnungen und automatisierte Belegübergaben sparen beiden Seiten Zeit.
Welche Integrationen zu österreichischen Banken und Services sind verfügbar?
Die Abrechnung und Finanzen umfassen SEPA-Sammelüberweisungen und Zahlungsabgleich. Über die offene Schnittstellenarchitektur lassen sich weitere business-relevante Services anbinden – ohne manuelle Medienbrüche.
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