sevdesk lässt sich technisch mit Projektmanagement-Tools kombinieren. Für echtes Agentur-Projektgeschäft reicht diese Kombi aber nicht aus. Wer als Agentur mit 5 bis 25 Mitarbeitenden Projekte, Zeiten, Budgets und Rechnungen unter Kontrolle haben will, braucht eine spezialisierte Lösung wie Die Agenturverwaltung als zentrale Plattform.
sevdesk ist eine cloudbasierte Buchhaltungssoftware für Selbstständige, Freiberufler und kleine Unternehmen. Sie deckt Rechnungsstellung, Belegerfassung, Umsatzsteuervoranmeldung und DATEV Export zuverlässig ab. Was sevdesk nicht bietet: tiefes Projektmanagement, skillbasierte Ressourcenplanung, Echtzeit-Controlling auf Projektebene oder Kapazitäts-Forecasts. sevDesk ist eine Buchhaltungssoftware und kein vollwertiges Projektmanagement-Tool.
Die Suchintention hinter dieser Frage ist klar: Du willst wissen, ob du mit sevdesk plus ein paar Integrationen auskommst oder ob sich die Investition in eine eigene Agentursoftware lohnt. Dieser Artikel liefert dir eine fundierte Entscheidungsgrundlage.
Du bist hier richtig, wenn du Agenturinhaber, Projektleiter oder Operations-Manager in einer Agentur, einem Studio oder einer Beratung mit 5 bis 25 Mitarbeitenden bist. Besonders dann, wenn du folgende Schmerzpunkte kennst: Aufgaben in Asana oder Trello, Zeiten in einer separaten App, Rechnungen in sevdesk, Projektcontrolling in Excel und am Ende keinerlei durchgängige Margen-Transparenz.
Das nimmst du aus diesem Artikel mit:
Dieser Artikel ist keine Schritt-für-Schritt-API-Dokumentation für Entwickler, sondern eine strategische und praxisnahe Entscheidungsgrundlage für Agenturverantwortliche.
Buchhaltungssoftware und Projektmanagement lösen grundverschiedene Probleme. Für Agenturen mit wiederkehrender Projektarbeit, Retainern und Kampagnen ist diese Unterscheidung entscheidend, weil sie bestimmt, ob du mit einem Tool auskommst oder zwei brauchst.
sevdesk löst vor allem das „hinten raus" im Agenturprozess: Buchhaltung, Steuerpflichten und Rechnungsstellung. Die Software deckt Rechnungen schreiben, Belegerfassung mit KI-gestützter Zuordnung, Online Banking mit über 4.000 unterstützten Banken, Einnahmen Überschuss Rechnung (EÜR), Umsatzsteuer Voranmeldung mit direkter ELSTER Schnittstelle und DATEV Export für den Steuerberater ab. sevdesk ermöglicht die Erstellung von Rechnungen in unter 2 Minuten und bietet automatisierte Buchungsvorschläge, die beim Belegabgleich Zeit sparen. Belege können digital erfasst und automatisch zugeordnet werden.
Für Agenturen sind die Stärken klar: einfache Rechnungserstellung, GoBD konforme Buchführung, unkomplizierte Verbindung zur Steuerberatung. sevdesk erfüllt die GoBD-Anforderungen für rechtssichere Buchhaltung. Kleinere Agenturen nutzen sevDesk erfolgreich für Angebote, Rechnungen und Belegverwaltung. Die Nutzerfreundlichkeit von sevdesk wurde mit 100 % bewertet, und die Software ist Testsieger mit einer Note von 1,1. Lexware Office belegt Platz 2 mit einer Note von 1,2.
Die Tarife starten beim Tarif „Rechnung" für 12,90 € pro Monat, der Tarif „Buchhaltung" kostet 25,90 € pro Monat und Buchhaltung Pro liegt bei 34,90 € pro Monat. sevdesk bietet zusätzlich einen kostenlosen Tarif dauerhaft an, und aktuell gibt es ein Sonderangebot mit 14 Monaten gratis.
Was sevdesk allerdings nicht oder nur sehr rudimentär kann: Projektplanung mit Phasen und Meilensteinen, Kapazitäts- und Ressourcenplanung nach Rollen und Skills, minutengenaue Projektzeiterfassung mit Budgetanbindung, Soll-Ist-Vergleiche auf Projektebene oder Forecasts. Funktionen wie Kanban-Boards und Gantt-Diagramme sind in sevDesk nicht enthalten. sevDesk hat keine tiefgehenden Funktionen für komplexe Projektphasen. sevdesk ist ein Buchhaltungsprogramm, kein Agentursteuerungs-Tool.
Projektmanagement im Agenturkontext bedeutet den gesamten Ablauf von der Kundenanfrage über Angebot und Planung bis zur Durchführung, Zeiterfassung, Controlling und Abrechnung. Eine Agentur mit mehreren parallelen Kunden braucht dafür deutlich mehr als ein Finanz-Tool:
Diese Anforderungen sind mit einem reinen Finanz-Tool schlicht nicht abbildbar. sevdesk deckt die Buchhaltung ab, aber das Projektmanagement mit allem, was dazugehört, bleibt eine offene Flanke.
Stell dir einen laufenden SEO-Retainer vor: Monatliches Budget von 5.000 €, drei Mitarbeitende mit unterschiedlichen Stundensätzen arbeiten daran, dazu kommen Fremdkosten für Content-Erstellung. In sevdesk kannst du am Monatsende eine Rechnung stellen. Aber du siehst nicht, ob nach zwei Wochen schon 80 % des Budgets verbraucht sind. Du siehst nicht, welcher Mitarbeiter überlastet ist. Du hast keinen Forecast, ob der Kunde im nächsten Quartal profitabel bleibt.
Gleiches Bild bei einer Kampagne mit Fixbudget: Ohne Projektplan, Kapazitätsansicht und Echtzeit-Kostenkontrolle weißt du erst nach Projektende, ob du Geld verdient oder verloren hast. Excel und separate Task-Planner wie Trello oder Asana füllen zwar Lücken bei der Aufgabenverteilung, liefern aber keine belastbaren Kennzahlen wie Deckungsbeiträge je Kunde oder Projekt.
Die Theorie zeigt den Bedarf. Schauen wir uns jetzt an, wie Agenturen in der Praxis versuchen, sevdesk mit Projektmanagement-Tools zu kombinieren, und wo diese Setups an ihre Grenzen kommen.
Viele Agenturen versuchen, sevdesk als Finanz-Backbone zu behalten und das Projektmanagement mit Tools wie Asana, ClickUp, awork oder Notion abzubilden. Die Hoffnung: Jedes Tool macht seinen Job, und über Integrationen fließen die Daten zusammen. Die Realität sieht anders aus.
In der Praxis begegnen dir immer wieder die gleichen Setups:
Setup 1: sevdesk für Rechnungen, Asana für Aufgaben, Harvest für Zeiten, Excel für Projektcontrolling. Die Daten fließen per manuellem Export und Copy-Paste zwischen den Systemen. Für Auswertungen werden Excel-Pivots gebaut, die niemand aktuell hält. Ergebnis: Rechnungsdaten, Zeitdaten und Projektdaten leben in drei verschiedenen Welten.
Setup 2: sevdesk plus ClickUp mit rudimentärer Zapier-Integration. Tools wie Zapier können zur Automatisierung von Workflows mit sevDesk genutzt werden, etwa um aus abgeschlossenen Aufgaben Rechnungsentwürfe zu erzeugen. In der Praxis beschränkt sich das auf Basisdaten. Budgets, Stundensätze oder Margen kennt Zapier nicht.
Setup 3: sevdesk bei Finance, separate Agentursoftware bei Operations. Hier entsteht bewusst doppelte Datenhaltung. Kunden, Projekte und Leistungen werden in beiden Systemen gepflegt, was den Aufwand verdoppelt und Fehlerquellen schafft.
Keines dieser Setups stellt eine echte „Single Source of Truth" für Projekte, Zeiten und Finanzen dar.
sevdesk bietet über 60 Integrationen für verschiedene Tools. Die API von sevdesk ermöglicht individuelle Software-Integrationen, und sevDesk kann Projekte und Rechnungen automatisiert verwalten. Die Integration in bestehende PM-Workflows kann über APIs erfolgen. Automatisierte Workflows sind durch sevdesk-Integrationen möglich. sevdesk unterstützt die Integration von über 4.000 Banken.
In der Praxis konzentrieren sich die Integrationen allerdings auf Banking, E-Commerce, Zahlungen und Steuer. Projektmanagement-Integrationen sind ein Randthema. Was typischerweise synchronisiert wird: Belege, Rechnungen oder Kontakte. Was nicht synchronisiert wird: Projektstrukturen, Aufgaben, Budgets, Kapazitäten oder Stundensätze.
Selbst eine gut eingerichtete Integration kann Rechnungen aus Zeitdaten erzeugen, aber sie ersetzt keine Kapazitätsplanung oder Margensteuerung. Und jede zusätzliche Integration bringt technische Komplexität, Pflegeaufwand und Fehlerquellen mit sich. Zapier-Zaps müssen eingerichtet, getestet und gewartet werden. Synchronisationsprobleme führen zu Datenverlust oder doppelter Arbeit.
Die konkreten Schwachstellen zeigen sich schnell im Alltag:
Die Kombi-Lösung funktioniert bei Solo-Selbstständigen oder sehr kleinen Teams noch halbwegs. Die Nutzung von sevDesk alleine kann für Solo-Selbstständige ausreichend sein. Ab ca. 7 bis 10 Mitarbeitenden und mehreren parallelen Projekten gerät das System ins Stolpern. Die Prozessbrüche werden zu teuer und die fehlende Kontrolle zu riskant.
Was wäre also die Alternative? Eine integrierte Lösung, die Projektgeschäft und Finanzen in einem System vereint.
Die grundlegende Entscheidungsfrage lautet: Bastelst du dir aus sevdesk und weiteren Tools eine Lösung zusammen, oder investierst du in eine Plattform, die alles abdeckt? Dieser Abschnitt liefert dir eine strukturierte Entscheidungsvorlage.
Folgende Kriterien bestimmen, welcher Weg für deine Agentur der richtige ist:
Der folgende Vergleich stellt die beiden Optionen an den entscheidenden Kriterien gegenüber:
| Kriterium | sevdesk + separates PM-Tool | All-in-One-Agentursoftware (z. B. Die Agenturverwaltung) |
|---|---|---|
| Datenbasis (Single Source of Truth) | Daten verteilt über 3–5 Tools; kein einheitlicher Überblick | Alle Projekt-, Zeit- und Finanzdaten in einem System |
| Projektplanung | Nur über separates PM-Tool; keine Verbindung zu Budgets | Phasen, Aufgaben, Meilensteine direkt mit Budgets verknüpft |
| Ressourcenplanung | Nicht vorhanden oder manuell in Excel | Skill-basiertes Staffing mit Kapazitäts-Forecasts |
| Zeiterfassung | Separates Tool nötig; keine automatische Budgetkontrolle | Minutengenau auf Aufgaben; Echtzeit-Abgleich mit Projektbudget |
| Projektcontrolling | Nur per Export und Excel-Auswertung möglich | Soll-Ist-Vergleiche, Deckungsbeiträge, Forecasts in Echtzeit |
| E-Rechnung und Finanzen | sevdesk deckt Rechnungen und Buchhaltung ab | Rechnungen aus Projektzeiten generiert; XRechnung, ZUGFeRD, Mahnwesen integriert |
| Integrationsaufwand | Hoch; Zapier, API-Wartung, manuelle Syncs | Minimal; alles nativ integriert, DATEV Export inklusive |
| Gesamtbetriebskosten | Mehrere Abonnement-Kosten plus Integrationszeit | Ein modulares Abo; nur genutzte Module werden bezahlt |
| Skalierbarkeit ab 10–20 Mitarbeitende | Prozessbrüche nehmen stark zu | Wächst mit; Module bei Bedarf erweiterbar |
Das Ergebnis ist eindeutig: Für Solo-Selbstständige und Gründer mit wenigen Projekten reicht sevdesk plus ein einfaches PM-Tool. Ab ca. 5 bis 7 Mitarbeitenden, wachsendem Projektvolumen und dem Anspruch an sauberes Projektcontrolling wird eine All-in-One-Agentursoftware deutlich wirtschaftlicher und operativ sinnvoller.
Die Agenturverwaltung ist eine cloud-native Agentursoftware, die Projektmanagement, Zeiterfassung, Controlling, HR und Abrechnung in einem System bündelt. Die Kernmodule greifen nahtlos ineinander:
Wo Agenturen heute sevdesk plus mehrere Tools nutzen, reicht Die Agenturverwaltung als Single Source of Truth. sevdesk wird in vielen Fällen überflüssig, weil Abrechnung, Finanzen und Buchhaltung direkt im System abgebildet sind.
Das Cherry-Picker-Preismodell macht den Umstieg wirtschaftlich: Agenturen zahlen nur für die tatsächlich benötigten Module und können bei Bedarf skalieren. Keine starren Komplettpakete, keine versteckten Kosten.
Du nutzt bereits sevdesk und überlegst, wie ein Wechsel zu einer All-in-One-Agentursoftware konkret aussehen kann? Hier ist der Fahrplan.
Der Wechsel ist besonders sinnvoll, wenn die E-Rechnungspflicht den Druck auf integrierte Workflows erhöht und das Team wächst. So gehst du vor:
Agenturen, die sevdesk bisher mit ihrem Steuerberater nutzen, brauchen einen klaren Übergangsplan:
Die Agenturverwaltung stellt E-Rechnung (XRechnung, ZUGFeRD) und GoBD-Konformität sicher. sevDesk ist DSGVO-konform und Made in Germany. Die Agenturverwaltung ist ebenfalls DSGVO-konform in der EU gehostet. In diesem Bereich wird sevdesk nach dem Wechsel nicht mehr benötigt.
Der Wechsel von einem Tool-Mix zu einer integrierten Plattform gelingt mit diesen Maßnahmen:
Beim Versuch, sevdesk mit Projektmanagement zu verheiraten oder beim Umstieg auf eine All-in-One-Lösung passieren immer wieder die gleichen Fehler. Hier sind die häufigsten und wie du sie umgehst.
Aus Angst vor Veränderung betreiben Agenturen oft sevdesk, das alte PM-Tool und die neue Agentursoftware gleichzeitig. Das Ergebnis: Niemand weiß, welches System die Wahrheit enthält, und der Aufwand verdreifacht sich.
Lösung: Definiere eine klare Migrationsphase mit festem Cutover-Datum. Nach der Übernahme werden alte Zugänge schrittweise entzogen. Eine Parallelwelt von mehr als vier Wochen ist zu lang.
Kundennamen heißen in jedem Tool anders. Projekte haben unterschiedliche Strukturen. Leistungen sind nirgends einheitlich definiert. Das zerstört jede Auswertung und jedes Reporting.
Lösung: Vor der Migration Namenskonventionen und Projektstrukturen festlegen. Eine einmalige Stammdatenbereinigung durchführen, bevor Daten in Die Agenturverwaltung übernommen werden. Das kostet einen Tag, spart aber Monate an Nacharbeit.
Viele Agenturen ziehen zwar Projekte und Aufgaben um, hinterlegen aber keine Budgets, Stundensätze und Zielmargen. Das Controlling bleibt dann genauso blind wie vorher.
Lösung: Bereits beim Anlegen von Angeboten in Die Agenturverwaltung Budgets und Stundensätze definieren. So ist ab Tag 1 sinnvolles Projektcontrolling möglich. Ein sauber aufgesetztes System macht sich in wenigen Monaten durch bessere Margen und weniger verbrannte Stunden bezahlt.
sevdesk lässt sich technisch mit Projektmanagement-Tools kombinieren. Für echte Agentursteuerung bleibt das Ergebnis aber ein Flickenteppich aus getrennten Daten, manuellen Exporten und fehlender Transparenz. Für echtes Projektmanagement ist oft eine separate PM-Software notwendig. Ab einer Teamgröße von 5 bis 7 Mitarbeitenden, wachsendem Projektvolumen und dem Wunsch nach sauberem Controlling und Automatisierung lohnt sich klar der Wechsel zu einer integrierten Agentursoftware wie Die Agenturverwaltung.
Für Solo-Selbstständige, Freiberufler und Gründer mit wenigen parallelen Projekten reicht sevdesk plus ein einfaches PM-Tool aus. Sobald aber mehrere Rollen zusammenarbeiten, Retainer laufen und Deckungsbeiträge je Kunde entscheidend werden, ist eine All-in-One-Lösung die wirtschaftlich sinnvollere Wahl.
Deine nächsten Schritte:
Wenn du tiefer einsteigen willst, lohnt sich ein Blick auf verwandte Themen: E-Rechnungspflicht und was für deine Agentur gilt, ressourcenbasierte Projektplanung und Projektauswertung für bessere Margen.
Es gibt teilweise indirekte Integrationen, etwa via Zapier oder die sevdesk API. sevdesk bietet über 60 Integrationen für verschiedene Tools. Diese beschränken sich aber meist auf Basisdaten wie Rechnungen, Belege oder Kontakte. Ein vollwertiges Projektcontrolling mit Budget-Abgleich, Kapazitätsplanung oder Margensteuerung lässt sich darüber nicht abbilden.
Als Daumenregel: Ab etwa 5 Mitarbeitenden, mehreren parallelen Kundenprojekten und dem Wunsch nach sauberem Controlling je Kunde und Projekt wird eine All-in-One-Lösung deutlich effizienter als sevdesk plus ein Mix aus separaten Tools. Der Einstieg bei Agentursoftware beginnt bei ca. 15 €/Nutzer/Monat, was im Vergleich zu mehreren einzelnen Abonnements oft günstiger ist.
Ja, das ist technisch möglich, bringt aber Nachteile beim Datenfluss mit sich. Du hast dann wieder zwei Systeme mit doppelter Stammdatenpflege und keiner durchgängigen Verbindung zwischen Projektzeiten und Finanzen. Aus Sicht von Transparenz und Aufwand ist es meist sinnvoller, Projektgeschäft und Abrechnung in einer Plattform wie Die Agenturverwaltung zu bündeln und nur den DATEV Export für den Steuerberater zu nutzen.
Mit strukturiertem Onboarding sind erste Teams in wenigen Wochen produktiv. Wichtige Daten wie Kunden, Projekte und Leistungen können importiert werden. Laufende Projekte werden gezielt migriert und die Finanzen über den integrierten DATEV Export sauber an die Steuerberatung angebunden. Die Software bietet umfassende Hilfen und Tutorials für den Einstieg.
Ja. Die Agenturverwaltung ist DSGVO-konform in der EU gehostet, arbeitet GoBD-konform und unterstützt E-Rechnung (XRechnung und ZUGFeRD) sowie DATEV Export. Alle rechtlichen Pflichten, die sevdesk im Bereich Buchhaltung und Rechnungsstellung erfüllt, werden durch Die Agenturverwaltung ebenfalls abgedeckt. Die Umsatzsteuer-Voranmeldung wird direkt an das Finanzamt gesendet, und der Kontenrahmen lässt sich an die Anforderungen deiner Steuerberatung anpassen.
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