Case Study

Interview mit Kevin Beyer, Gründer und Geschäftsführer der AppPilots GmbH & Co. KG

Keine andere Software ist so einfach und löst gleichzeitig so viele und komplexe Prozesse im Unternehmen wie die Agenturverwaltung.

Was wolltet ihr mit der Einführung der Agenturverwaltung erreichen?

Unser Ziel war es, eine Software zu nutzen, die uns auf einfache und übersichtliche Weise dabei unterstützt die Prozesse aus der kaufmännischen Organisation einer Agentur abzubilden. Gleichsam war es unser Anspruch, dass wir die wichtigsten kaufmännischen Auswertungen und Analysen unserer Dienstleistungsprojekte auf einem Blick haben. Die Agenturverwaltung stellte uns diese Anforderungen in einer sehr übersichtlichen Anwendung zur Verfügung.

Habt ihr aus eurer Sicht dieses Ziel erreicht?

Ja, auf jeden Fall. Wir haben uns auf dem Weg dorthin viele andere Anbieter angeschaut. Dabei gab es aber immer dieselben Probleme: Entweder war die Software ausschließlich kaufmännisch oder zu technisch orientiert. Dadurch, dass unsere Entwickler auch mit der Agenturverwaltung eine Leistungserfassung durchführen können, haben wir eine wunderbare Schnittstelle aus kaufmännischer Planung und der dagegen stehenden Leistungserfassung. Somit habe ich alle Informationen in einer Software und bin nicht abhängig von anderen Systemen, um die Daten synchron zu fassen.

Was erscheint euch an der Agenturverwaltung am nützlichsten?

Am nützlichsten finde ich, dass die Agenturverwaltung sich auf das Wesentliche beschränkt. Alle Eingaben und Informationen laufen in der Agenturverwaltung zusammen und lassen sich logisch miteinander verknüpfen. Dadurch bleiben Informationen übersichtlich und schnell erreichbar. Auch das Modul für die HR-Prozesse möchten wir heute nicht mehr missen.
Wenn ich mich für eine konkrete Funktion entscheiden müsste, wäre es die einfache Erstellung von kaufmännischen Dokumenten, die sich ganz einfach in Folgeformate überführen lassen (bspw. vom Angebot in Abschlagsrechnungen).